Vorbei scheint
jedes Wachsen jedes Werden
ein stilles Sein
verlangt nach seiner Zeit
Gedämpft sind
alle hektischen Gebärden
es macht sich etwas Müdes
weit und breit
Und über allem schwebt
ein dunkles Sehnen
an welches
ein „wohin“ sich
fragend schmiegt
Zum Horizont
hört man den Herbstwind tönen
dorthin wo bald ein weißes
Leinen liegt