Wem diese Welt, so wie sie ist,
aus Tasten auf den Bildschirm fließt,
der hat wohl eines nicht gerafft:
Des Dichters Welt ist zauberhaft,
weil diese mit Romantik lockt,
drum wird am Zauber angedockt.
Der Dichter laboriert am Werk
und bald entsteht ein Zauberberg,
aus Worten zauberhaft und süß.
Es ist das wahre Paradies,
in welchem der, der Wert drauf legt,
sich zauberhaft durchs Sein bewegt.
Das erste hatte noch den Schein,
das zauberhafteste zu sein.
Dem zweiten Werk fehlt schon die Kraft -
es wirkt nicht ganz so zauberhaft.
Beim dritten, vierten, in der Tat,
fragt man ob das noch Zauber hat.
Beim fünften merkt man hier und dort,
man treibt den Zauberspuk wie Sport.
Beim sechsten fragt man sich: Wie löse
ich mich vom Zauberhaft-Getöse
ohn, dass der Leser mich verlässt
und legt sich neu aufs Zaubern fest
stark hoffend, dass man sie doch schafft,
die Flucht aus solcher Zauber-Haft.