Dachte ich auch,
ich wäre durch mit den Hundstagen
und hätte es ins Reine gebracht,
kommt die nächste Sau
und fliegt, während sie kackt,
über meinen Himmel.
Blau war er eben noch
und die Sonne war zu erahnen.
Nun kreist das fette Schwein
und scheißt mir ins Firmament.
Auf der Erde derweil
blickt das Auge in einen Filter
aus Ruhe, aus Märchen,
der durch die Pharmareste
im fallenden Dung
über der Realität liegt.
Dieses scheißende Schwein,
das mir Narkose herunterpresst,
während es herumgeistert,
als wäre seine Silhouette
ein Geheimnis zwischen uns –
es schläft in meinem Schweigen.
Dabei suchte dieser Hund
nur ein Zuhause.