Oktobertag, so trüb wie Abwaschwasser,
die ersten stolzen Gipfel grüßen weiß.
Novemberwetter wird bestimmt noch nasser,
der Herbst spielt seine Sinfonien mit Fleiß.
Touristenströme ziehn zurück gen Norden,
zu dieser Zeit bleibt nur ein harter Rest.
Gar mancher Gastronom ist müd geworden,
verschnauft nun bis zum nächsten Weihnachtsfest.
So mancher freut sich, wenn demnächst blitzsauber
die Pisten locken mit viel klarer Luft
und staade Zeit die Welt in diesem Zauber
zur Ruhe bringt - nicht mal der Watzmann ruft.