Steckbrief: eigensinn

Mein Lieblingsdichter ist da gibt es viele.
Meine Lieblingsdichterin ist ebenso.
Mein Lieblingsschriftsteller ist siehe oben.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist ebenso.
Mein Lieblingsmusiker ist frank zappa.
Meine Lieblingsmusikerin ist nina "tankatina" hagen.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist helnwein.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist frida hahlo.
Mein Lieblingspolitiker ist niemand.
Meine Lieblingspolitikerin ist keine.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist adam.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist eve.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist perry rhodan.
Meine Lieblingsband ist absorber.
Am liebsten lese ich ein buch.
Am liebsten höre ich musik.
Am liebsten sehe ich fern.
Am liebsten rieche ich gut.
Am liebsten fühle ich mich wohl.
Am liebsten esse ich selbstgekochtes.
Am liebsten trinke ich weißbier.
Meine Lieblingsfarbe ist grün.
Mein Lieblingsbuchstabe ist u.
Mein Lieblingstier ist hund.
Mein Lieblingsstern ist morgenstern.
Mein Lieblingsmonat ist april.
Meine Lieblingszahl ist 7.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, ein haus auf la gomera
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das hannes k.
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich emil.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich passen
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Eigensinn, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Eigensinn, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Eigensinn: seit meine 6. bzw. 16. lebensjahr
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Eigensinn: emotionen, familiäre konflikte, vorbehalt gegenüber der gesellschaft
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Eigensinn: hinweis auf kv
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Eigensinn: die lockerheit, die nuancen
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Eigensinn: raus damit!
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Eigensinn, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Eigensinn: ja, ganz sicher ... es ist zum lebensinhalt geworden
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Eigensinn: gar nicht.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Eigensinn: neutral
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Eigensinn. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Eigensinn: leute, eure worte sind gewichtig!
Ich bin erfolgreich, weil ich sprache absorbiere.
Ich bin beliebt, weil ich ehrlich geblieben bin.
Ich bin hier willkommen, weil wegen der willkommenskultur.
Ich mag es gar nicht, wenn ich hintergangen werde.
Ich hasse es, wenn politiker scheiße reden.
Ich bevorzuge Menschen, die mein gegenpol sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommen.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, soll er mehr davon lesen, gibt ja genug!.
Wer mich nicht leiden kann, sollte mich meiden.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch ficken.
keinverlag.de ist für mich wirklich erweiternd.
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