Steckbrief: Nora

Mein Lieblingsdichter ist "William Shakespear".
Meine Lieblingsdichterin ist Annette von Droste-Hülshoff.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Ken Follet.
Mein Lieblingsmusiker ist viele, u.a. Rachmaninow, Chris de Burgh, Peter Maffay,.
Meine Lieblingsmusikerin ist auch viele, u.a. A.Franklin, E.Fitzgerald,S.Brightman,C.Night,....
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Monet.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Leonardo da Vinci.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist meine Mama :).
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Sherlock Holmes.
Meine Lieblingsband ist Definitiv Bon Jovi, ich mag aber auch Hammerfall, Rhapsody, Dragonforce....
Am liebsten lese ich was mich auf anhieb interessiert.
Am liebsten höre ich meine eigene Musik und das Lachen meiner Großnichte.
Am liebsten sehe ich einen Sonnenuntergang und Bilder meiner verstorbenen Kinder und Eltern.
Am liebsten rieche ich an meinem Freund ;).
Am liebsten fühle ich mich gesund (was ich leider nicht bin).
Am liebsten esse ich Pizza und Feldsalat.
Am liebsten trinke ich Mineralwasser mit Zitrone.
Meine Lieblingsfarbe ist schwarz.
Mein Lieblingsbuchstabe ist N.
Mein Lieblingstier ist Löwe.
Mein Lieblingsstern ist Sigma Orionis und Altair.
Mein Lieblingsmonat ist Juli.
Meine Lieblingszahl ist 7 und 24.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass meine Kinder nicht gestorben wären
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Kinder und seit 2016 auch meine Mama
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Nora.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich das Geld für eine gute Sache spenden
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Nora, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau Nora, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau Nora: Ich schreibe schon sehr lange. Meine ersten eigene Texte schrieb ich schon im Grundschulalter.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau Nora: Gern. Als Kind habe ich mir selbst Geschichten ausgedacht und um diese nicht zu vergessen, schrieb ich sie auf. Später, als die ersten Liebeleien in mein Leben traten, begann ich meine Gefühle in Gedichte zu verpacken.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau Nora: Genau kann ich dies heute nicht mehr sagen, aber ein Punkt war sicherlich, dass ich die Meinungen anderer dazu hören oder besser lesen wollte. Es ist schön, wenn man Dinge, die einem wichtig sind, auch mich anderen teilen kann.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau Nora: KeinVerlag.de kenne ich nun schon eine ziemlich lange Zeit. Von meinem ersten Besuch an, hat mir die Seite gefallen und ich habe ein paar richtig nette Menschen dort kennen gelernt. Frei nach dem Motto - hier bin ich Mensch, hier darf ich sein...
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau Nora: Vertrau auf Dich selbst. Auch wenn man die eigenen Texte vllt. für nicht so gut hält, ist doch jeder Text einzigartig. In jedem steckt ein kleiner Poet.

Nur Mut - man kann eigentlich nur gewinnen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau Nora, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau Nora: In gewisser Weise ja. Ich habe viele gute Ratschläge und Tipps erhalten, die es mir heute möglich machen, Dinge mit anderen Augen zu sehen.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau Nora: Sehr gut, danke.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau Nora: Sehr kollegial. Wir ergänzen uns. Man kann nur lernen, daher ist Feedback - ob nun positiv oder negativ- sehr wichtig.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau Nora. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau Nora: Wer das Schreiben liebt sollte niemals damit aufhören. Wer es noch nicht versucht hat, sollte es ausprobieren. Die schönsten Texte entstehen, wenn man sich einfach in seinen Gedanken treiben lässt.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei keinVerlag.de bedanken - ohne die Seite hätte es sicher viele meiner Texte nicht gegeben.
Ich bin erfolgreich, weil ich es will..
Ich bin beliebt, weil ich so bin, wie ich bin..
Ich bin hier willkommen, weil ... eine gute Frage.... ;).
Ich mag es gar nicht, wenn ich eine Schreibblockade habe..
Ich hasse es, wenn Menschen sich selbst belügen..
Ich bevorzuge Menschen, die einfach sie selbst sind..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind immer willkommen, denn nur so kann man sich verbessern..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich..
Wer mich nicht leiden kann, sollte ehrlich sein und es sagen..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch einmal einen Song mit Chris de Burgh oder Bon Jovi singen.
keinverlag.de ist für mich wie eine zweite Heimat.
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