Nebelgestalt

Gedanke zum Thema Verwirrung

von  Martina

Du warst mir Nebel
hast mir die Sicht genommen
zu erkennen
wer oder was du bist
Es lag nur ein Ahnen
auf den Schwaden
die an mir vorbeizogen
und meinen neugierigen Blick
mit sich rissen
Du warst mir Nebel
undurchsichtig und fremd
Ich schickte meine Sehnsucht
in den trüben Horizont
ließ die Hoffnung
Irrwege tanzen
ohne Aussicht darauf
dir jemals wirklich nah zu kommen

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Kommentare zu diesem Text

shakti (66)
(09.05.07)
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 Martina meinte dazu am 10.05.07:
...wenn Frau nicht immer so neugierig wär...grins....Lg deine Tina
steinkreistänzerin (46)
(10.05.07)
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 Martina antwortete darauf am 10.05.07:
Danke, sis...freuuuu...Lg deine Tina

 Isaban schrieb daraufhin am 10.05.07:
Und manchmal sieht man auch nur das, was man gerne sehen möchte.
Ja. Ein guter Text, Tinchen.

Liebe Grüße
Sabine

 Martina äußerte darauf am 10.05.07:
..so kanns auch kommen, grins...Danke Bienchen :0)

 Gothica (10.05.07)
oh ja....gut beschrieben....genau so gehts mir...man sieht jemanden...aber doch nicht wirklich...man glaubt ihn zu kennen diesen menschen...aber was man kennt sind nur die umrisse....das innerste bleibt in nebel gehüllt.....super gefällt mir....sehr....lg Deine Alex!

 Martina ergänzte dazu am 10.05.07:
...ja genau das wollte ich mit meinen Zeilen rüberbringen...drück dich mal...du bist einfach herrlich :0) Deine Tina HDML

 franky (11.05.07)
Hey liebe Martina,
diese vernebelten gestalten;
was soll man davon halten?
verlassen wir uns lieber auf das greifbare
was wir in unseren armen nehmen können...
liebe grüsse und schönen abend
von Franky:-)
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