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Den Himmel bejahen

Text zum Thema Gefühle

von  Pearl

Seeküsse und kein Ufer in Sicht.

Sie lächelt, während sie in hundert Scherben zerbricht.

Sie weint, während er über ihre Splitter streichelt.

Er konnte ihre Diamanten - Seele erweichen.

Er ist einer unter einer Billion, sie wusste es right from the start.

Eine Erdensonne, ein sie verbrennender star.

Das Paradies, eine Insel mit nur ihm als Bewohner.

Er: sein eigener König, purpurn, seine Robe.

Sie hätten wie Yoko und John sein können.

Sie hätten zwei Bewohner auf einer Insel sein können.

Beide verlieren sich ineinander wie das Insekt sich im Bernstein.

Beide wandern mit staubigen Schritten auf der Erde. Allein.

Sie sammelt seine ungeweinten Tränen wie Goldmünzen

und gibt sie in ein Album, um an ihn zu denken.

Er zeigt sie ihr nie und doch umfasst sie seine pure Seele.

Es geht nicht um Körperlichkeit, es ist, als gehe

sie barfuß über sein zugefrorenes Meer.

Das Eis zerbricht und sie taucht in die Tiefe, seine See.

Er, der schönste Mensch, den ihre Augen je lasen.

Blickt sie in seine, ist es, als würde sie den Himmel bejahen.


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