Morpheus Fäden reißen im Angesicht der kommenden Morgenröte. Stille Stunden der Nacht weben Schatten aus der Schwärze der Einsamkeit. Schweigen hüllt sich in Worte, die unausgesprochen zwischen den Zeilen liegen. Ein Ringen mit der Bitterkeit des Seins. Ein Echo, das nicht verhallt in leere Räume der eigenen Existenz. Trink das Glas des Lebens, voller herben Wein und bette dich zu Ruh, schlaftrunken eingelullt in der Decke aus lichten Träumen.
Doch der Schlaf flieht, wie ein Dieb. Verstohlen, auf leise Sohlen, wie ein pechschwarzer Kater, der durch die Nacht schleicht.