Manchmal ist die Reise hart.
Du denkst daran sie aufzugeben.
Farben verblassen vor deinen Augen.
Worte werden zu leeren Reden.
Ich war da schon
und manchmal kehre ich zurück.
Dass ich das kann, ist kein Quantensprung.
Ich hatte einfach nur Glück.
Ich kann mich daran erinnern,
wie leer mein Weg war.
Weiß, das schneebedeckte Blatt.
Da habe ich Frühlingsblumen wachsen lassen.
Doch sie blühen nicht immer.
Hoffnung ist nie selbstverständlich.
Nicht im Winter.
Wappne dich mit Schönheit
für die Zeiten, in denen du alleine bist.
Liebend verbunden, allein.
Wer diese Tiefe erfahren hat,
wird zärtlich zart,
doch klein
unter den Sternenfirmamenten.
Oft sind es diejenigen, die zu viel lieben,
deren Reisen zu früh enden.