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Text

von  Pearl

Winternächte, lange Nächte.

Jetzt bin ich ein Igel, braun wie ein Bär, rolle meinen Körper zu und trinke Ingwertränen.


In wenigen Monaten wird der Himmel blassblau und pinkorange sein. Doch ich werde mich wieder fragen, wieder, warum zur Hölle, warum.


Traurigkeit.


Tiere fühlen Schmerz. Bäume. Blumen weinen.

Tassen tanzen Tee, bis sie springen und heilen.

Lippen flüstern Worte, ehrlich und von innen,

bis sie eine andere, grünere Wiese finden.


Jetzt bin ich traurig, eigentlich sollte ich weinen.

Doch jeder neue Morgen birgt ein weiteres Geheimnis.

Ich bin immer anders, doch eigentlich ein Stern....

manchmal traurig wie ein Gedicht, von fern.


Wir sind immer anders, doch bleiben uns doch gleich...

Manchmal fallen wir wie Flocken, schneeleicht.

Oft möchte ich weinen. Doch in mir ist es still.

Die Musik bleibt immer stumm, wenn ich tanzen will.


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