Dort saß ich unter dem Apfelbaum Dein Gesicht stieg aus dem Meeresschaum Und schmiegte sich an meines, gleich Lilienflaum.
Das Gras unter mir färbte sich gelbbraun. Vor mir streckte sich ein Stacheldrahtzaun. Blutbesudelt tönte sich meines Kleides Saum. Der Baum verdorrte, man sah die Blätter kaum.
Erwacht bin ich von dem Albtraum In einem hohlen, engen Raum. Das schweißnasse Grauen Wollte meine Träume klauen.
Es erhob sich ein wisperndes Raunen. Nach mir griffen kohlenschwarze Klauen. Ein Knochengerüst spaltete sich beim Zuschauen. Dieser Schreckbild hat mich umgehauen.