Die Kühne
Gedicht zum Thema Erinnerung
von AlmÖhi
Anmerkung von AlmÖhi:
Für A. - Du hast deinem Doppelnamen wirklich immer alle Ehre gemacht!
Kommentare zu diesem Text
tja, Öhi, manche Beziehungen sollen halt nicht sein... Kismet...
Lächeln von M.
Schön, daß es dir gefällt. 
Für mich ist es OK. Die Dame, die hier die Vorlage bildete, hatte zwar etwas Ungewöhnliches (einen Hang zu Extravaganzen, ein bißchen zur Anarchie - bei sonstigem gesellschaftlichem Geltungsbewußtsein), aber im Endeffekt hat auch sie mich an konventionellen Maßstäben messen wollen, was natürlich eine Todsünde ist.
Aber manchmal wache ich morgens auf und habe zärtliche und liebevolle Gefühle für Mädchen von früher, die mir im Traum begegnet sind.
Ich hatte aber ein paar Tage vorher schon mal an sie denken müssen. Dabei war mir aufgefallen, daß ich sie über Jahre immer wieder mal auf ziemlich bizarre Weise habe stehen lassen. Ich mußte lachen, wie sich das immer wieder so ergeben hat. Es ist verrückterweise gleichzeitig lustig, traurig (da demütigend für sie und weil ich sie wirklich mochte, eine zeitlang verliebt in sie war, sie ja auch Interesse an mir hatte) und OK, da ich meinen klassischen Heroismus nicht missen möchte, der aber Verbindungen mit Gewöhnlichen weitgehend ausschließt.
(Zumindest das letzte Mal als ich sie zurückließ hat sie es verdient. Wir waren auf einem Ball, und weil ich uns nicht schnell genug den Weg durch eine Menschentraube zum Ausgang ebnete, bzw. wir zum stehen kamen, zickte sie, ich könne mich nicht durchsetzen. Ich bin agil über ein Gerüst am Rande geklettert und war frei und weg. Für sie war das in ihrem Abendkleid und aus gesellschaftlichen Gründen nicht wirklich eine Option. Ich denke, der Frust von Jahren brach da ein bißchen bei ihr durch, aber trotzdem...)
Für mich ist es OK. Die Dame, die hier die Vorlage bildete, hatte zwar etwas Ungewöhnliches (einen Hang zu Extravaganzen, ein bißchen zur Anarchie - bei sonstigem gesellschaftlichem Geltungsbewußtsein), aber im Endeffekt hat auch sie mich an konventionellen Maßstäben messen wollen, was natürlich eine Todsünde ist.
Aber manchmal wache ich morgens auf und habe zärtliche und liebevolle Gefühle für Mädchen von früher, die mir im Traum begegnet sind.
Ich hatte aber ein paar Tage vorher schon mal an sie denken müssen. Dabei war mir aufgefallen, daß ich sie über Jahre immer wieder mal auf ziemlich bizarre Weise habe stehen lassen. Ich mußte lachen, wie sich das immer wieder so ergeben hat. Es ist verrückterweise gleichzeitig lustig, traurig (da demütigend für sie und weil ich sie wirklich mochte, eine zeitlang verliebt in sie war, sie ja auch Interesse an mir hatte) und OK, da ich meinen klassischen Heroismus nicht missen möchte, der aber Verbindungen mit Gewöhnlichen weitgehend ausschließt.
(Zumindest das letzte Mal als ich sie zurückließ hat sie es verdient. Wir waren auf einem Ball, und weil ich uns nicht schnell genug den Weg durch eine Menschentraube zum Ausgang ebnete, bzw. wir zum stehen kamen, zickte sie, ich könne mich nicht durchsetzen. Ich bin agil über ein Gerüst am Rande geklettert und war frei und weg. Für sie war das in ihrem Abendkleid und aus gesellschaftlichen Gründen nicht wirklich eine Option. Ich denke, der Frust von Jahren brach da ein bißchen bei ihr durch, aber trotzdem...)