das Meer singt in geheimen Sprachen, schiebt langsam seine Zunge über Deiche salzige Finger greifen nach Wolken die über flüssiger Erinnerung schweben
hier ist niemals Anfang und immer Ende im Pendeln der Stunden zwischen Meer, Sternen und Wolle
Lämmer schlafen in der Gezeitenwiege ein Blinzeln zur Milchstraße im Gras und jedes Blöken zerfällt in kleine Planeten die wie Murmeln durch die Dunkelheit rollen im Flackern eines künstlichen Mondes
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