Die Xanthippe, ihr Sohn und ein Spiegel
Genug um ihn mit Namen zu tilgen
süße Tränen trinkt sie wie den Tau
der von übriger Luft im Dunkel zurückblieb
ein Atem der warm von Leben redet
wo niemand zuschaut in tiefer Nacht
nicht um ein mehr lässt sie ihn aufsteigen
denn nur um einmal gewesen zu sein
ist sein Wesen die gewundene Silhouette
ihrer einigenden umschlingenden Dreifaltigkeit
seine Erinnerung hängt an Wänden
und ihr Blut taut bei hilflosen Schreien
die sich ihr zeigen, wenn die Stille sich
auf Knien zu ihr bückt