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Text zum Thema Vergeblichkeit

von  S4SCH4

Die Xanthippe, ihr Sohn und ein Spiegel

Genug um ihn mit Namen zu tilgen

süße Tränen trinkt sie wie den Tau

der von übriger Luft im Dunkel zurückblieb

ein Atem der warm von Leben redet

wo niemand zuschaut in tiefer Nacht

nicht um ein mehr lässt sie ihn aufsteigen

denn nur um einmal gewesen zu sein

ist sein Wesen die gewundene Silhouette

ihrer einigenden umschlingenden Dreifaltigkeit

seine Erinnerung hängt an Wänden

und ihr Blut taut bei hilflosen Schreien

die sich ihr zeigen, wenn die Stille sich

auf Knien zu ihr bückt



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