So durstig nach Leben …
doch stillt mich die Stille erneut, weil
ich mir nicht danach zu fragen erlaube
braust mir die See in den Adern blau und dunkel
als faules Gewässer, dass die hässliche Gischt
in mein Angesicht sabbert, sprüht und speit
denn sie bekommt nicht genug davon zu tadeln
ihn, den kargen Stein, der es nur sieht
und sich schwer seiner Dauer ergeben hat
Zuletzt ist es Müdigkeit, die alles Vergessen macht
kaum jemand scheidet von der Welt
nachdem er ihr die Tür eintrat und rief:
„Hier bin ich!“