Aus dem Schatten, in dem Licht,
sah ich die Welt und doch auch nicht.
Ein Ausdruck fiel, die Angst so nah,
der Körper schwieg, die Seele sah.
Und durch das Dunkel kalt und leer,
ging ich, bis ich mich fand.
So schwer!
Nun trag ich Narben, hart und rein,
und flüster: Ich darf stärker sein!