Also das Thema
Mensch und Natur find ich etwas untertrieben, um nicht zu sagen verkopft. Denn der Mensch bin in dem Fall ich, und das Natur genannte Etwas, ist Voraussetzung, dass es mich überhaupt gibt, geben kann, das ich lebe, dass ich überhaupt schreibe und etwas schreiben kann, dass es inzwischen das Internet gibt mit Literaturseiten, das es Leser gibt, Kommentare und keine netten Kommentare. Kluge Kommentare usw. ohne dieses Etwas das so Idyllisch Natur genannt wird, also im Gegensatz zu Alltag, Kunst und Zeitgeist, also A bis Z, und wäre da gar nichts, so wie auf dem Mars.
Und es hieß dann wohl eher Mensch und Staub.
Aber selbst dort müsste man den Menschen von irgendwoher einfliegen. Denn der Staub braucht keine Literatur, hat überhaupt keine Verwendung dafür, er staubt einfach vor sich hin, tagein tagaus, und selbst wenn der Tag anbricht, bin ich mir nicht sicher, ob er das bemerkt.