Wer denkt, es gäbe ein Alter und oder einen Grad, ab dem sich das Leben (wie ein Schauspiel) verfolgen ließe, der sitzt mit altgedienten Lektüren auf dem Lokus, und meint, er habe verstanden, nun einmal wieder aufzustehen.
Und wer denkt, es gäbe ein Alter und oder einen Grad, in dem man das Vorgenannte ungestraft sagen dürfe, der sitzt in der Parzelle nebenan, starrt reglos auf Toilettenpapier und ruft: „Mami, ich brauche einen Stift!“
Und wer denkt, von allem nichts zu wissen und dabei schweigen zu können, der sitzt noch eine ganze Weile auf der Schüssel, denn es platzt aus ihm heraus.