Er starb im Sommer, als in den warmen Nächten die Glut der Tage aus der Erde kroch. Sein Gang ins Anderswo, zu unbekannten Mächten, war Erlösung. Und war erschütternd doch.
Jetzt ist es Herbst. Die Witwe lehnt vor einer kleinen Leselampe, hält ein Buch, und draußen klatscht der Regen, lang ersehnt, an Tür und Fenster, legt sich wie ein Tuch
auf Garten und auf`s Haus, das mittlerweile so seltsam still ist wie ein leiser Traum. Sie sind noch eins, wenn auch zwei Teile in zwei Welten, so doch noch in einem Raum.
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