Im Bonanza-Zeitalter war alles sauber und gut. Es war eine goldene Epoche. Ein großes Zeitalter. Die Cowboys stanken nicht nach Schweiß. Oder Rindermist. Oder Schnaps. Sie ritten nicht als ultrageile Indianerinnenvergewaltiger durch die Sierra Madre. Es gab, Herrgott, einfach keine sturzbetrunkenen Cowboys, die in einer Lache aus erbrochenen Speck, Bohnen und Whisky hinter irgendwelchen Kakteen lagen. Sie waren gepflegt. Und edel. Sie wurden von den Schurken nie getroffen. Sie waren sozusagen unverwundbar. Nur Streifschüsse trafen sie. Und darüber lachten sie. Sie ritten auch sonntags zur Kirche und beteten selbst für die Indianer. Mit der letzten Patrone im Lauf konnten sie den übelsten Banditen erlegen, die diesen zeitgleich mit dem hinter ihm stehenden zweitübelsten Banditen durchschlug. Anschließend saßen sie am Lagerfeuer und tranken heißen Kaffee aus Blechtassen und besprachen den Sonnenuntergang und Ben Cartwright versicherte Little Joe wie stolz er auf seinen Filius sei.
Nach Bonanza traten wir aus dem Haus, gingen in den nahen Wald und unser Herz war voller Bonanza, während wir in die untergehende Sonne blickten.
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