Dornenvögel
Alltagsgedicht zum Thema Alles und Nichts...
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Hallo Moni,
du kannst Satire und du kannst Gefühlsintensität. Das können nur Wenige.
LG
Ekki
du kannst Satire und du kannst Gefühlsintensität. Das können nur Wenige.
LG
Ekki
ja, Ekki und beides macht mir Spaß. Danke und lG von M.
Moin Moppel,
Das Reimschema gefällt mir.
Es grüßt
Orca
Das Reimschema gefällt mir.
Es grüßt
Orca
danke Orca, ergab sich so---
lG von M.
Hallo Moppel,
Eine Frau wird von Schriften und Natur heimgesucht oder besucht, bekommt derart Weckrufe vom Meer, fühlt sich gefangen oder nicht hinreichend gefordert, schreibt viele Sehnsuchtsmomente auf, und schließlich:
Ein Blick über die Schulter aufs Haus … vergangen das traute Heim … auf für sie in eine neue Zeit …
Das „Blatt Papier“ hinterlässt mir zum Schluss einen besonderen Gedanken:
„Wer mag wohl ihre Geschichte im Folgenden wohl schreiben? Das lyrIch hatte es bisher ja (auch) getan … Vielleicht auch ein loslassen? Vielleicht ein Selbstüberlassen? Vielleicht ein Vertrauen darauf, dass es irgendwie schon weitergeht …
Stimmige kleine Geschichte mit schönen Einfällen. Gefällt.
LG Sascha
Eine Frau wird von Schriften und Natur heimgesucht oder besucht, bekommt derart Weckrufe vom Meer, fühlt sich gefangen oder nicht hinreichend gefordert, schreibt viele Sehnsuchtsmomente auf, und schließlich:
Ein Blick über die Schulter aufs Haus … vergangen das traute Heim … auf für sie in eine neue Zeit …
Das „Blatt Papier“ hinterlässt mir zum Schluss einen besonderen Gedanken:
„Wer mag wohl ihre Geschichte im Folgenden wohl schreiben? Das lyrIch hatte es bisher ja (auch) getan … Vielleicht auch ein loslassen? Vielleicht ein Selbstüberlassen? Vielleicht ein Vertrauen darauf, dass es irgendwie schon weitergeht …
Stimmige kleine Geschichte mit schönen Einfällen. Gefällt.
LG Sascha
danke , Sascha, für deine fantasiereiche Interpretation.
Ja, wer schreibt es im Folgenden auf? Vielleicht ihr Enkel?
Danke dir und lG von M.
Ja, wer schreibt es im Folgenden auf? Vielleicht ihr Enkel?
Danke dir und lG von M.
Genau:
Was bleibt ist das Wort - und sei es auch nur in der Nationalbibliothek!
Was bleibt ist das Wort - und sei es auch nur in der Nationalbibliothek!
Hallo Moppel,
"Die Neue Zeit" war immer schönes Versprechen
wer dem nachlief bekam am Ende Seitenstechen
LG TT
"Die Neue Zeit" war immer schönes Versprechen
wer dem nachlief bekam am Ende Seitenstechen
LG TT
vielen Dank, 8 er und Tasso.
Die neue Zeit trägt immer die Spuren der alten...
lG vin M.
Die neue Zeit trägt immer die Spuren der alten...
lG vin M.
Liebe M., wieder ein mich sehr berührendes Gedicht von dir.
Es liest sich für mich wie eine Flaschenpost, die die Sehnsuchtsworte der Frau auf das offene Meer hinausträgt. Sie schreibt und nutzt das Schreiben als Ventil, um das Unfassbare in Worte zu fassen. Und jede Strophe wird zum Bild mit unheimlicher Tiefe (im doppelten Sinne). Dass die Frau am Ende geht, wenn der Halbmond Silber speit (großartig ausgedrückt!!), und das Papier auf den Wogen in eine neue Zeit treibt, gibt diesem schweren Schmerz einen meines Erachtens doch zutiefst tröstlichen Funken. Es fühlt sich an wie der Wunsch nach einem endgültigen Frieden - nach einem Ort oder Zustand, an dem alle Last abfällt und der Schmerz der Trennung für immer aufgehoben ist.
Herzliche Grüße - Vaga
Es liest sich für mich wie eine Flaschenpost, die die Sehnsuchtsworte der Frau auf das offene Meer hinausträgt. Sie schreibt und nutzt das Schreiben als Ventil, um das Unfassbare in Worte zu fassen. Und jede Strophe wird zum Bild mit unheimlicher Tiefe (im doppelten Sinne). Dass die Frau am Ende geht, wenn der Halbmond Silber speit (großartig ausgedrückt!!), und das Papier auf den Wogen in eine neue Zeit treibt, gibt diesem schweren Schmerz einen meines Erachtens doch zutiefst tröstlichen Funken. Es fühlt sich an wie der Wunsch nach einem endgültigen Frieden - nach einem Ort oder Zustand, an dem alle Last abfällt und der Schmerz der Trennung für immer aufgehoben ist.
Herzliche Grüße - Vaga
das hast du sehr gut nachempfunden, Vaga. Danke für deinen intensiven Kommentar
lG vn M.
lG vn M.
Guten Morgen liebe Moppel!
Ein sehr berührendes Gedicht. Die Bilder sind leise, melancholisch und zugleich voller Sehnsucht nach Veränderung. Besonders das letzte Bild des Blattes, das „in neue Zeit“ treibt, bleibt bei mir hängen – wie ein stiller Hoffnungsschimmer nach all dem Warten.
Liebe Grüße
Anne
Ein sehr berührendes Gedicht. Die Bilder sind leise, melancholisch und zugleich voller Sehnsucht nach Veränderung. Besonders das letzte Bild des Blattes, das „in neue Zeit“ treibt, bleibt bei mir hängen – wie ein stiller Hoffnungsschimmer nach all dem Warten.
Liebe Grüße
Anne
tja, liebe Anne, wer weiß, wo es landet. LG und danke dir vin M.
vielen Dank für eure Empfehlungen. lG vn M.
Sie darf noch nicht gehen. Tante Käthe wird gebraucht. Sie besitzt eine alte Kaffeemühle, backt den besten Apfelkuchen in der Region ALDI Nord und kratzt jedem den Rücken, der sie höflich darum bittet.
Grüßle und schönes Wochenende,
sonoco
Grüßle und schönes Wochenende,
sonoco
:)danke schön, sonoco. Kannst mir mal die Adresse von Tante Käthe geben? lG vn M.
Antwort geändert am 02.10.2026 um 13:29 Uhr
Sehr gerne.
Hier ist sie:
Deutscher Fußball-Bund e.V.
Herr Rudolf Völler (Sportdirektor)
Kennedyallee 274
60528 Frankfurt am Main
PS: Ich glaube, es war Thomas Berthold, der ihm den Spitznamen "Tante Käthe" gab.
Deutscher Fußball-Bund e.V.
Herr Rudolf Völler (Sportdirektor)
Kennedyallee 274
60528 Frankfurt am Main
PS: Ich glaube, es war Thomas Berthold, der ihm den Spitznamen "Tante Käthe" gab.
:Djaaa, unser Rudi Völler, es gibt nur einen.... aber dass der Apfelkuchen backt...