Gerechtigkeit und die Sicht des Kanzlers -Petra

Gedanke zum Thema Gerechtigkeit/ Ungerechtigkeit

von  EVdR

Aus der Art gefallene Vorstellungen des wirklichen Lebens

Petra, die Frau vom Nachbarn

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Gerechtigkeit und die Sicht des Kanzlers



Der Kanzler redet,

über Gerechtigkeit,

hört Petra,

die Frau vom Nachbarn.



Für ihn, 

geht es nicht

um Verteilungsgerechtigkeit.


Chancengerechtigkeit,

sein Credo.



Petra denkt,

hat er,

eine Ahnung,

von dem,

was er sagt?




Verteilungsgerechtigkeit

beurteilt, wie: 

Ressourcen, 

Vermögen, 

Einkommen 

und Güter 

innerhalb einer Gesellschaft verteilt sind. 


Es geht um die Frage, 

ob das Ergebnis eines wirtschaftlichen 

und gesellschaftlichen Prozesses 

als fair empfunden wird.



Chancengerechtigkeit,

verlangt, 

dass alle Menschen, 

die gleichen fairen Startbedingungen 

und 

Entwicklungsmöglichkeiten im Leben vorfinden 

– völlig unabhängig von Faktoren wie: 

Herkunft, 

Geschlecht, 

Hautfarbe 

oder 

dem sozialen Status der Eltern.




Sie denkt,

eines geht nicht,

ohne das Andere.



Und was Macht er?



Teilhabe begrenzen


Soziale Leistungen kürzen 


Steuern erhöhen und erfinden,

statt Entlastung




Der Kanzler setz auf den Motor der Leistung 

– während Menschen sich fragen, 

ob er sieht, 

dass manche Autos ohne Sprit an der Startlinie stehen.



Menschen unwürdiges Leben?


Ausschuss?

Für den Scheitehaufen,

der Geschichte?



Es ist 

erst 

80 Jahre 

her



Euthanasie


Erfassung,

Selektion,

Tötung, 

von chronisch kranken, 

geistig oder körperlich behinderten Menschen


Von Menschen, 

die als „sozial unangepasst“ galten. 


Wirtschaftlicher „Ballast“ für die Volksgemeinschaft,

weil sie das Kriterium 

der wirtschaftlichen 

und 

ideologischen „Leistungsfähigkeit“

nicht erfüllten.






© EVdR 10_2026



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