Was schreiben andere Nutzer über Aber?
Meinungen anderer Autoren zu Aber
Aber trägt seinen Namen zu Recht. Sein Widerspruch gewann im Laufe der Jahre an Substanz.
Unser Webmaster nennt mich auch den Mittelpunkt des Universums, lieber Ekki.
Der Mann mit den zwei Gesichtern. Mal freundlich, mal nervig, aber wenn er verschwunden ist, vermisst man ihn und seine Texte.
Mal freundlich, mal ehrlich, meine Liebe.
Er habe ein aufgeblasenes Ego, könnte man meinen. Sein Ego hat er schon sehr überwunden, meine ich.
Menschlich, sehr. Uneingebildet.
Menschlich, sehr. Uneingebildet.
Trotz meines hohen Könnens trete ich stets bescheiden und menschlich auf, Querida.
ABER erinnert mich an Hölderlin, der als Dichter des "Aber" gilt, weil in seinen Werken, besonders im berühmten Vers „Was bleibet aber, stiften die Dichter“, das "Aber" eine zentrale Rolle spielt: Es markiert den Übergang vom Diesseits zum Jenseits, von der Flüchtigkeit zur Beständigkeit, von der Zerrissenheit zur Einheit, von der profanen Existenz zum Göttlichen – ein Kontrast, der seine Dichtung durchdringt und seine Suche nach dem Heiligen in einer geteilten Welt ausdrückt.
Volltreffer, Danke.
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