Ich brauche nichts mehr

Text

von  Pearl

Deine Augen sind blau

Wie der Abendhimmel

Das Meer

Zwei glänzende Seen

Alles, was ich liebe, was ich mag

Und ich habe soviel gelernt

Jahrelang sprachlos in deine blauen Augen blickend

Hast du mich den Himmel gelehrt

Die Güte wortloser Lächeln


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Kommentare zu diesem Text

Antagonist (56)
(06.11.25, 22:47)
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 Pearl meinte dazu am 06.11.25 um 22:51:
Du bist ein unverbesserlicher Romantiker, lieber Aron.
Antagonist (56) antwortete darauf am 08.11.25 um 16:49:
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 Pearl schrieb daraufhin am 09.11.25 um 15:09:

 Saira (07.11.25, 11:30)
Liebe Pearl,

dein Text hat eine ganz leise, verletzliche Schönheit.

Er wirkt wie ein Blick, der sich nicht abwenden kann … still, tastend, von Erinnerung durchzogen. Die blauen Augen, das Meer, der Himmel - all das wird hier nicht beschrieben, sondern gespürt.


Mich berührt besonders, wie du Nähe und Schmerz so eng nebeneinanderstehen lässt. Da ist keine Anklage, keine Pose – nur dieses zarte Ich will nur in dein Gesicht sehen“, das so viel über Sehnsucht und Demut sagt.

Es ist ein Gedicht, das nicht laut werden muss, um zu bleiben.

Herzliche Grüße
Saira

 Pearl äußerte darauf am 07.11.25 um 13:27:
Danke, liebe Saira. Unrequired love hat ihren eigenen Liebeszauber, der in sovielen Songs und Gedichten zum Ausdruck gebracht wurde und wird.

Gerade habe ich einen Old-school Hit entdeckt, der mir aus dem ♡en spricht.

https://youtu.be/OPe2pe8SMiM?si=L7dkj9GgTcyog15U

Manche Liebe muss nicht erfüllt werden. Man ist einfach nur glücklich dieser Person begegnet zu sein.

Danke! ...und sehr lieb grüßt dich

Stefanie
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