Das Hamsterrad steht still
Skizze zum Thema Literatur
von DanceWith1Life
Anmerkung von DanceWith1Life:
natürlich gab es wohltuende Ausnahmen, also ein paar echte Momentaufnahmen.
Kommentare zu diesem Text
hehnerdreck (67)
(01.11.24, 02:42)
(01.11.24, 02:42)
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Moin DanceWithLife
Die Frage würde ich mich 'Nein' beantworten. Es sind noch nicht 'alle'.
LG Tula
Und er liest sich durch die Texte des 31.10.24
und fragt sich, sind jetzt alle verrückt geworden
und fragt sich, sind jetzt alle verrückt geworden
Die Frage würde ich mich 'Nein' beantworten. Es sind noch nicht 'alle'.
LG Tula
Mitfühlendes Beileid zum Tod des Hamsters. Ich hoffe, er - wie hieß er denn? - hat nicht gelitten.
Eine interessante Frage, obs dem Wasser egal ist. Das gilt ja dann für alles andere auch - Pisse, Eiter, Plastik, Schwermetalle usw.
So, Auftrag für die Welt erledigt! Amen
Eine interessante Frage, obs dem Wasser egal ist. Das gilt ja dann für alles andere auch - Pisse, Eiter, Plastik, Schwermetalle usw.
So, Auftrag für die Welt erledigt! Amen
das Hamsterrad ist hier im Kopf, also eigentlich dein Fachgebiet als Astrologe und Buddhist.
Moin Dance,
die scheinbare Einfachheit des Moments – die Wahl zwischen Kaffee und Tee – wird für mich in deiner Skizze zum Symbol für die Freiheit, die wir in unserem Leben haben, auch wenn die Welt um uns herum chaotisch erscheint.
Deine Frage, ob alle verrückt geworden sind, spiegelt eine Verwirrung wider, die viele von uns in der heutigen Zeit empfinden und sich in Texten eines Literaturforums widerspiegeln. Die Krähen, die seit Jahrtausenden rufen, erinnern uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, und dass es in der Einfachheit des Seins oft die tiefsten Einsichten gibt.
LG
Saira
die scheinbare Einfachheit des Moments – die Wahl zwischen Kaffee und Tee – wird für mich in deiner Skizze zum Symbol für die Freiheit, die wir in unserem Leben haben, auch wenn die Welt um uns herum chaotisch erscheint.
Deine Frage, ob alle verrückt geworden sind, spiegelt eine Verwirrung wider, die viele von uns in der heutigen Zeit empfinden und sich in Texten eines Literaturforums widerspiegeln. Die Krähen, die seit Jahrtausenden rufen, erinnern uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, und dass es in der Einfachheit des Seins oft die tiefsten Einsichten gibt.
LG
Saira
Danke