Soll wirklich das Geschwätz die Welt regieren
Skizze
von DanceWith1Life
Kommentare zu diesem Text
Moin Dance,
dein Gedicht reflektiert die Überfrachtung unserer Welt und das ewige Spiel von Thron und Maske und das auf eine kraftvolle, wuchtige Weise.
LG
Saira
dein Gedicht reflektiert die Überfrachtung unserer Welt und das ewige Spiel von Thron und Maske und das auf eine kraftvolle, wuchtige Weise.
LG
Saira
Hallo Saira,
Als Spurensucher der möglichen Veränderungen, vor allem in den sublimen Impulsen, die jeder Handlung vorausgehen, stimmt mich das wuchtig in deinem Kommentar natürlich etwas nachdenklich. Es liegt wahrscheinlich im Kontrast und Kontext des Jahrmarktgehabes, so vieler Auftritte in so vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, dass da viel verloren geht.
Als Spurensucher der möglichen Veränderungen, vor allem in den sublimen Impulsen, die jeder Handlung vorausgehen, stimmt mich das wuchtig in deinem Kommentar natürlich etwas nachdenklich. Es liegt wahrscheinlich im Kontrast und Kontext des Jahrmarktgehabes, so vieler Auftritte in so vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, dass da viel verloren geht.
Soll wirklich das Geschwätz die Welt regieren
Den Himmel etwa?
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Möge die Musik mit euch sein.
Irre!
Wortkarge Grüße,
Dirk
Wortkarge Grüße,
Dirk
Aber Dirk,
Wer wird denn in die Irre gehen
Wenn so viel Blödsinn schon geschehen
Wer wird denn in die Irre gehen
Wenn so viel Blödsinn schon geschehen
Du sagst es!
Irgenwie ändert sich nie etwas. - Jeder Dackel ist lernfähiger!
Irgenwie ändert sich nie etwas. - Jeder Dackel ist lernfähiger!
Und das obwohl Dackel eine fast peinlich Züchtung sind
Hallo Dance,
waren das noch Zeiten, als der großartige Kabarettist Georg Schramm
böse. durchkomponiert, klar und direkt mit seinem schwarzen Handschuh über die Bühnen und durchs Fernsehen zog, bis er desilliusoniert aufgab. Ich vermisse ihn.
Aber manchmal erinnern mich deine Skizzen an seine Texte an ihn.
Das tut gut.
Der
Hannes
waren das noch Zeiten, als der großartige Kabarettist Georg Schramm
böse. durchkomponiert, klar und direkt mit seinem schwarzen Handschuh über die Bühnen und durchs Fernsehen zog, bis er desilliusoniert aufgab. Ich vermisse ihn.
Aber manchmal erinnern mich deine Skizzen an seine Texte an ihn.
Das tut gut.
Der
Hannes