Wilson oder wichtig
Skizze
von DanceWith1Life
Anmerkung von DanceWith1Life:
Für alle Ahnungslosen
Wilson war der Name eines Balls, und einziger Gesprächspartner von Tom Hanks im Film Verschollen/cast away
Kommentare zu diesem Text
Lieber Dancer,
im Deutschen gibt es den schönen Ausdruck "sich in etwas verlieren"; genau dies ist deinem Goldfisch im Glas punktuell gelungen und verschaffte ihm so eine Auszeit aus der Diesigsein des Da-Seins.
Du präsentierst uns ein hoch-philosophisches Gedicht - was du hoffentlich gemerkt hast! :P
Diese glückverheißende Entspannung ist nämlich fast nur über Kunst möglich.
im Deutschen gibt es den schönen Ausdruck "sich in etwas verlieren"; genau dies ist deinem Goldfisch im Glas punktuell gelungen und verschaffte ihm so eine Auszeit aus der Diesigsein des Da-Seins.
Du präsentierst uns ein hoch-philosophisches Gedicht - was du hoffentlich gemerkt hast! :P
Diese glückverheißende Entspannung ist nämlich fast nur über Kunst möglich.
Allertrefflichster 8.er da bin ich voll und ganz bei Dir, ja, sogar bei der Frage, ob ich das überhaupt bemerkt habe.
Lass mich ein wenig über die Natur des Tanzes reden, und warum ich ihn als Name wählte.
Wie schon erwähnt, geht das zurück bis in die Zeit, als das „Sprachlos“ ins Leben gerufen wurde. Tanz war für mich immer die Suche nach Kommunikation in der einzig funktionierenden Weltsprache Musik. Man sagt sogar bei guten Texten, da ist Musik drin. Das war damals nicht von mir ausgedacht, es war eine Reaktion und zwar die einzige, die für mich noch Sinn machte, als ich Abend für Abend die aneinander vorbeischillernden Facetten der Interpretation im aktiven Gespräch beobachten konnte.
Lass mich ein wenig über die Natur des Tanzes reden, und warum ich ihn als Name wählte.
Wie schon erwähnt, geht das zurück bis in die Zeit, als das „Sprachlos“ ins Leben gerufen wurde. Tanz war für mich immer die Suche nach Kommunikation in der einzig funktionierenden Weltsprache Musik. Man sagt sogar bei guten Texten, da ist Musik drin. Das war damals nicht von mir ausgedacht, es war eine Reaktion und zwar die einzige, die für mich noch Sinn machte, als ich Abend für Abend die aneinander vorbeischillernden Facetten der Interpretation im aktiven Gespräch beobachten konnte.
"Musik kommt die höchste Stellung in der Rangordnung der Künste zu" bemerkt ja auch mein Schopenhauer. Und das völlig zu Recht!
Weil die nämlich in einer höchst allgemeinen, verständlichen Weise das An-Sich-Der-Welt, deren inneres Wesen, den Willen (das Unbewusste in der Psychologie) zum Ausdruck bringt.
Insofern ist natürlich der Tanz ihre schönste Darstellungform.
Und darin erschöpft sie sich nicht - sie besitzt en passant die Fähigkeit, den triebhaften Willen zu beruhigen.
Genau wie du es sagst. In der einzig funktionierenden Weltsprache.
Weil die nämlich in einer höchst allgemeinen, verständlichen Weise das An-Sich-Der-Welt, deren inneres Wesen, den Willen (das Unbewusste in der Psychologie) zum Ausdruck bringt.
Insofern ist natürlich der Tanz ihre schönste Darstellungform.
Und darin erschöpft sie sich nicht - sie besitzt en passant die Fähigkeit, den triebhaften Willen zu beruhigen.
Genau wie du es sagst. In der einzig funktionierenden Weltsprache.