Der Klang der Stille zwischen den Tönen eines Lieds

Skizze

von  DanceWith1Life

Hat eine eigene Tonart

Die sogar noch subjektiver wahrgenommen wird, als die Melodie. Er entzaubert die Ungeduld, die unsere Welt so auf Trab hält.

Wo und wann einmal gezupfte oder angeschlagene Saiten, Felle oder Töne ausklingen, ist analog ein weites Spielfeld für unglaubliche Spielarten, für die man sogar eigene Mikrofone erfand.



Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 LotharAtzert (12.02.26, 16:29)
Have a Break, hav a Kid Cati?

 Hannes (12.02.26, 21:02)
ohne Kommentar, ohne Melodie.
John  Cage  " 4.33 "

 Regina (13.02.26, 02:14)
Da denke ich an die "Stimme der Stille" von H.P.Blavatsky.

 AchterZwerg (13.02.26, 07:41)
Ganz ähnlich verhält es sich ja in der Lyrik!  :)
Wir wissen duch mehrere ihrer Vertreterinnen, dass es gerade die Leerzeilen zwischen den Versen sind, das Unausgesprochene, das mehr aussagt als ein geschriebenes Wort.

 DanceWith1Life meinte dazu am 13.02.26 um 15:00:
Danke@all
Hier noch ein Musiker der mit der Spannung dieses Momentums gekonnt umgeht
 Joe Jackson No Pasaran
Zur Zeit online: