Liebgedienert

Gedicht

von  Beislschmidt

Liebgedienert

Wie soll der Mensch sich nur erwehren,
wenn alle Welt sich liebgedienert,
weil süßgeraspelt vom Begehren
und grobe Kanten blank gewienert?

Ganz wund vom ewig Speichellecken
und roh der Arsch, weil zugeritten,
so kriecht der Untertan mit Schrecken,
denn er hat nicht genug gelitten.

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Kommentare zu diesem Text

Muckelchen (70)
(19.07.23, 12:21)
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 Beislschmidt meinte dazu am 19.07.23 um 13:12:
Maaßen würde ich gerade nicht als Untertan bezeichnen.
Muckelchen (70) antwortete darauf am 19.07.23 um 13:22:
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 Beislschmidt schrieb daraufhin am 19.07.23 um 15:05:
Ach so,ist natürlich was anderes. Die Veranstalter, die Angst um ihre Reputation haben. Gutes Beispiel auch Gabriele Krone-Schmalz oder Ulrike Guerot... Die Liste ist lang.
Beislgrüße
Daniel (50)
(19.07.23, 16:37)
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 Beislschmidt äußerte darauf am 19.07.23 um 18:45:
.... Proktologe, ein Beruf mit Zukunft, wohl wahr  Daniel.
Beislgrüße
Agnete (66)
(19.07.23, 20:04)
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 Beislschmidt ergänzte dazu am 22.07.23 um 18:51:
Dackel sind nicht korrumpierbar
Beislgrüße
Agnete (66) meinte dazu am 22.07.23 um 19:41:
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 AchterZwerg (20.07.23, 06:36)
Ein supertolles Gemälde, Beisl! <3 -

Die Untertanen sterben nicht aus. Vor allem nicht hierzulande.
Wohin es geht, ist klar und vielfach vorgegeben.

Bis dann
der8.

 Beislschmidt meinte dazu am 20.07.23 um 17:18:
Du hast recht Achter. Wir sind von gequälten Wesen umgeben, die sich mit Tand behangen und im Reisebüro rumlungern.
What a World.
Beislgrüße
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