In deinen Armen liegt die Träne leichter, sie wiegt dort fast so viel wie eine Welt die noch Vergebung kenne. Doch wir wissen, dass meine Kleider an den Türen abzugeben seien, vorsorglich und wissentlich ... denn es riecht schon nach Gemetzel.
Diese Hose aus Leinen und das Sakko aus Wolle, es liegt auf der Haut wie eine solche und man hört gerne wie sprichwörtlich es sich an mir bewegt. Es fließt dahin, es fließt daher und ist natürlich als Bestimmung ... eines, zweier ... Anderer! ... und sie kommen ... Was übrig bleibt vom nackten Fleisch ist rohes Fleisch und ein feines Gespür der Sinne; einen Knochen gab es nie.
Und wie dann das verwaschene makeup nur noch ein Gespräch wäre, etwas das gerüchteweise Schmutz trüge und eine Welt verleugne. Schon wieder stehe ich still, lasse mich betrachten, mit feuchten Wangen; zwei Randnotizen beschreiben mich. Zahm machst du mich für Raubtiere denen das Kreuz verkauft wird, vergoldet wird deine anfängliche Umarmung, sie kostet mich ´mich´.
Mir bleibt ein Lied das von schlafender Genügsamkeit angehaucht sich zu ergeben bereit ist, aber nicht sein darf. Der Morgen bringt sicherlich neue Glieder und wieder und wieder ... Wo nur tastet meine Fingerkuppe an dem Mauerwerk der Welt