Die gängig-geläufige Konstruktion sozialer Realität entspricht den Bedürfnissen von Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung:
Egoistische Motivation als Letztbegründung zwischenmenschlichen Handelns (Selbstimmanenz)
Total(itär)e Weltimmanenz
Primat der Gesellschaft (Narzissten brauchen Publikum). Beispiel: Religion darf die einzelne Person relativieren, aber niemals das Soziale transzendieren (das hieße dann Fanatismus)
Wahre Realität (Wirklichkeit) erschließt sich durch persönliche Erfahrung, nicht durch soziale Konventionen. Eine Gesellschaft, die das Gegenteil behauptet, ist krank.