In der Düsternis der Nacht
webe ich Geschichten aus den Schatten
Der Mond wiegt mich in seiner Umarmung,
aber der Schlaf flieht erneut von meinen Lider
Ich höre Musik und denke an vergangenes,
nicht existierendes und neues
Ich sehe aus dem Fenster
Die Straße ist still und leer
Motten tanzen im fahlen Laternenlicht
Ich mag die Nacht
Sie ist so friedlich und still
In Gedanken versunken
Sich der Melodie hingeben
warte ich auf den Sonnenaufgang
Die Zeit rennt einem zwischen
den Fingern wie Sand,
aber nicht wenn man schlaflos ist
dann sind die Stunden wie kleine Ewigkeiten