Kleine Ewigkeiten

Text

von  KriegerinDerTräume

In der Düsternis der Nacht

webe ich Geschichten aus den Schatten

Der Mond wiegt mich in seiner Umarmung,

aber der Schlaf flieht erneut von meinen Lider

Ich höre Musik und denke an vergangenes,

nicht existierendes und neues

Ich sehe aus dem Fenster

Die Straße ist still und leer

Motten tanzen im fahlen Laternenlicht

Ich mag die Nacht

Sie ist so friedlich und still

In Gedanken versunken

Sich der Melodie hingeben

warte ich auf den Sonnenaufgang

Die Zeit rennt einem zwischen

den Fingern wie Sand,

aber nicht wenn man schlaflos ist

dann sind die Stunden wie kleine Ewigkeiten



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