X3S (1747-1756)

Ode zum Thema Denken und Handeln

von  Jack

Dieser Text ist Teil der Serie  Dorcor

Der kurze und gewaltige Sommer des dritten (positiven) Xice: der Gewaltigensommer! Und wie sie ihn gönnten…


Teetrunken, steigerte sich das Jahr 1747 in Anbahnungen. Um den 20 Mai 1748 kann ein neues Alter der Zeit als angebrochen gelten: das Zeitalter des Guten, mit dem Xicesommer beginnend. Das eigentlich Eigentlichste geschah eigentlich schon bis Anfang Juli, das war ja das Eigentümliche eigentlich. Eigentlich noch gar nicht begonnen, war der Sommer des Xice bereits zum Hochsommer geworden. Höchstsommer wurde es aber später: Mitte November 1753. Das Jahr 1754 war eine Legende für sich, der Kernwinter 1754/55 wehte zwar Kälte, aber Anfang März 1755 wurde es edelst spätsommerlich. Mitte Juni 1755 hauchte der Hauch des Höchstsommers zum letzten Mal hoch, um am 23.7.1755 vom jähesten aller Enden verschlafen-ungläubig getroffen zu werden.


Es gibt zahlreiche Theorien über die Natur und das Wesen der energetischen Ladung der Noosphäre. So spekulativ sie sind, so real, greifbar, direkt fühlbar waren die Energien in jener Zeit.


Allein die Romane: Im November 1749 rockte J. Bierbad, schon im Mai 1750 K. Delaye, und Mitte Januar 1753 A. W. Eleveneigh den Zeitgeist mit den drei von drei wichtigsten literarischen Werken aller Zeiten in der Finisterre und dem gesamten Westen des Westens. Dunkle Charakterstudie von Bierbad, epischstes Historiendrama von Delaye und paradigmatischste Postapokalyptik von Eleveneigh: das alles in so kurzer Zeit. Und doch nur das fiktive Vorspiel zum realen Eigentlichen, das sich ab dem Spätherbst 1753 als ein Ereignis ereignete.


Im Oktober 1753 trat der Serienkillerroman erstmals in Erscheinung; erst 1773 schlug die Stunde des Fantasy-Romans, der dann, passend zum Xice-Winter und zur Lhinn-Erschöpfung in den 1780-ern und 90-ern die fiktive Eskapistik um die Wette mit dem postapokalyptischen Roman beherrschte. So als Exkurs.



Anmerkung von Jack:

„Nur so viele Tage
wie ein Jahr Wochen hat
reichten zur Ewigkeit“,

so der Lyriker kryptisch.




Hinweis: Der Verfasser wünscht generell keine Kommentare von WinterzeitFachkraft und Walter.

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