Poesie des Sommers
Ohne Sorgen stehen Blumen
mit blauen Blüten im Korn,
und es wallt bis in die Weite,
von ganz hinten bis nach vorn.
Warme Lüfte schmeicheln Ähren
und der Klatschmohn friedlich nickt,
Halme wiegen sich in Träume,
die der Himmel ihnen schickt.
Leise schwingen bunte Flügel,
und es summt so wunderschön,
Licht und Schatten malen Muster,
Augen dankerfüllt es sehn.
Golden leuchtet es im Felde
und es drängt mit aller Macht,
hin zur Fülle und der Reife,
von der Göttlichkeit erdacht.