Der Winter ist hart, kalt und ohne Hoffnung.
Er hört nie auf. Zu dumm.
Ich möchte Momente einfrieren, damit sie nicht zergeh'n.
Der Winter ist wie Einsamkeit, nicht schön.
Ich möchte das Leben einfrieren, doch das geht nicht.
All die Begegnungen, alle Liebe, alles Glück.
Ich bin eine Andere, als ich vor zwanzig Jahren war.
Ich weiß nicht mehr, wer ich einmal war
und an den letzten Kuss kann ich mich nicht erinnern.
Liebe ist wie schmelzende Eiscreme in aufgeheizten Zimmern,
warum können wir nicht bleiben, wo und wer wir sind.
Ich mag nicht Veränderungen, wie einem kleinen Kind
machen sie mir eine Riesenangst.
Sie, die Wölfe im Schafsgewand.
Vielleicht ginge es mir besser, wenn ich mich ihnen hingäbe.
Vielleicht schließe ich dann Frieden mit ihrer Todesfee.
Jedem Ende wohnt ein neuer Zauber inne, so ähnlich könnte man es sehen.
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.