Aufruf
Aufruf
(Genre)
Öffentliche Aufforderung im Dienste einer Sache, Idee, Initiative etc.
Beispiel: "Schreibt mehr Literatur!"
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Beispiel: "Schreibt mehr Literatur!"
Dieser Beitrag stammt von Alpha
Mehr Informationen findest Du vielleicht auch bei Wikipedia - und zur Not hilft auch Google manchmal weiter.
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Kommentare zu dieser Definition
Genossen habe ich die Schulung und Förderung durch das Förderzentrum Jugend schreibt, Harry Böseke, zu Beginn der 80er Jahre. So gab es Veröffentlichung und Lesungen.
Heute fertigt die Kunst avantgardistische Art Brut, die nur auf Endlospapier oder dem Internet wirkt.
Es gibt diverse Möglichkeiten Kunst unter das Volk zu bringen. Es gibt diverse Foren und Plattformen. Selbstpublikation, eigene Webseite.
Ich gucke mir die Zahl der hier veröffentlichen Texte an, so sehe ich die Altersstruktur. Wie ich hier und in Foren feststellen konnte mangelt es nicht an Schaffenden oder Möglichkeiten. Es mangelt eher am Nachwuchs.
Es gibt genug Nachwuchs der der schreibt. Das Tagebuch ist nicht tot. Aber Kunst braucht auch den Mut zur Öffentlichkeit.
Ich sehe das Problem eher in Mauern die Hoster errichten.
An den Schaffenden, die neue Formen der Kunst als „Unkunst“ deklassieren. Wenn es um avantgardistische Art Brut – Texte wie Rohbautreppen ohne Geländer - geht.
Ich lebe in der Wetterau und trete gerade an die Gemeinde heran und möchte dort erfahren, was die Gemeine mir bieten kann. Ebenso würde ich gerne in Schulen meine Stücke Präsentieren. Ich sehe mich auch als Zeitzeuge und nicht nur als Kritiker, von Missständen.
Menschen die von der Kunst leben müssen, haben für solche „Nebentätigkeit“ kaum die Zeit. Dafür wird Idealismus gebraucht.
Gerne stehe ich für Kooperationen zur Verfügung.
Heute fertigt die Kunst avantgardistische Art Brut, die nur auf Endlospapier oder dem Internet wirkt.
Es gibt diverse Möglichkeiten Kunst unter das Volk zu bringen. Es gibt diverse Foren und Plattformen. Selbstpublikation, eigene Webseite.
Ich gucke mir die Zahl der hier veröffentlichen Texte an, so sehe ich die Altersstruktur. Wie ich hier und in Foren feststellen konnte mangelt es nicht an Schaffenden oder Möglichkeiten. Es mangelt eher am Nachwuchs.
Es gibt genug Nachwuchs der der schreibt. Das Tagebuch ist nicht tot. Aber Kunst braucht auch den Mut zur Öffentlichkeit.
Ich sehe das Problem eher in Mauern die Hoster errichten.
An den Schaffenden, die neue Formen der Kunst als „Unkunst“ deklassieren. Wenn es um avantgardistische Art Brut – Texte wie Rohbautreppen ohne Geländer - geht.
Ich lebe in der Wetterau und trete gerade an die Gemeinde heran und möchte dort erfahren, was die Gemeine mir bieten kann. Ebenso würde ich gerne in Schulen meine Stücke Präsentieren. Ich sehe mich auch als Zeitzeuge und nicht nur als Kritiker, von Missständen.
Menschen die von der Kunst leben müssen, haben für solche „Nebentätigkeit“ kaum die Zeit. Dafür wird Idealismus gebraucht.
Gerne stehe ich für Kooperationen zur Verfügung.