Im Wasser treffen sich zwei eitle Fische -
der erste nennt den zweiten was mit „A“
und spricht: Wenn ich an dir vorüber zische,
erkenn ich: Solch ein „A“ war noch nie da!
Was ist ein „A“ fragt jener? Du sollst wissen,
erwidert ihm der erste Fische-Wicht,
beim „A“ zeigt sich, schaut solcher auch beflissen
in einen Spiegel, dennoch kein Gesicht.
Wenn ich mich aber hier im Wasser spiegel,
erscheint selbst dir mein Antlitz klar und rein,
drauf geb ich dir, du Wicht, jetzt Brief und Siegel -
schau mit, dann schwindet deines Zweifels Pein.
Sag, kannst du’s sehn, das Wasser will grad stillen?
Wenn nicht, dann rücke näher, komm mir nah!
Da meint der zweite: Nein, beim besten Willen -
ich such dein Spiegelbild … ist keines da!
Du blickst doch in solch Silber manche Tage -
hast du, beim Schaun, dein Antlitz nie vermisst?
Jetzt weiß ich was ein „A“ ist und ich sage,
dass du vielleicht das „A“ [……..] mit Pünktchen bist: