Aron, da bist du ja wieder! Das vermeintliche Wiedererkennen eines Pseudonyms im Erwartungshorizont der sozialen Gruppe

Lehrgedicht

von  adlibitum

EVdR sagt:


In meinem Fall, und es langweilt mich, sind Werk, Text und der Mensch keine Einheit. Der Mensch ist nur eine Hilfe des Textes, nicht der kreativ schaffende.


Ja. Aber im Literaturforum gilt das nicht. Die Mitglieder binden sich aneinander, nicht an einzelne Texte. An die Stelle der Neugier auf den Text tritt eine Erwartungshaltung an das Pseudonym, es möge einen der Texte verfassen, für die es bekannt ist. Der Wiedererkennungswert scheint mehr zu gelten als der Überraschungswert. Warum? 


Neugier auf den Text gibt es nur zu einem Anlass: der Neuanmeldung. Deshalb melde ich mich immer wieder ab und neu an. Auf diese Weise ist die Chance, dass die Texte als Texte wahrgenommen werden und nicht als erwartbare Variation eines Schattens, den ein Pseudonym wirft, das die Mitglieder zu kennen glauben. 


Absurderweise glauben die Forenmitglieder aber das gerade Gegenteil: dass es um Aufmerksamkeit für die Person hinter dem Pseudonym hinter dem Text ginge. Jeder Text, so die im Forum verbreitete Ansicht, sei nur ein Mittel dazu, Aufmerksamkeit für den Autor zu generieren. Sie glauben, sie wüssten, mit welchem Menschen sie es zu tun haben und schauen gar nicht hin, mit welchem Text sie es zu tun haben. 


So ging es mir, als ich mich tora nannte, und den Text Seel und Zahn und Bauch veröffentlichte.


Vatern hatten mir verklärten die zähnen und was die zähnen sagen von die manne. „Achtung, mädchen, achtung“ hatten geflüstert mir mein papapenchen „wir sehen an die zähnen das seel von ein manne“. Ich waren neben vatern gesitzen in unser scherbengarten unter die Blättergerausch in die abendsonnen. Er teilten fleisch von ein marillen von unsere alte morsch baume mit seine Daumen dick und steckten mir stückenchen in meine munde. Seinen händen waren glanz und klebe von die saft. „Haben er die winzen spitz zahn von ein mauser er werden dir zärtlich kauen an deine ohr, aber nehmten kein schmutz in die händen“.

Vatern beugten sich auf mir herunter und knabbten in meine lappohr. Ich gelachte in mein flecklosheit. Die saft von die marillen verliefen aus mein lachend mund hinunter die kinne und getropften ein spur in meine kleidchen. „Papa, papapenchen, du erzählen immer die geschichten“. Mama geschnaufte von drin aus die häusenchen. „Dein vatern haben die großen gelben zähnen von ein elefant und den gedächtnissen von ein echs. Er sitzen und er reden vor ein alt hüttchen, gebauten mit die händen von deine groß vatern, meine papapenchen, und sein gebrüdern, wenn sie waren gekommten aus die kriege. Ohne die gewicht waren sie gebleibt und ihren träumen waren in die russenschnee verschmelzt, aber ihren händen waren geleben. Dein vatern blinzen in die sonnen mit sein pfeifen aus den mund gehangen und haben nur die geschichten auf sein zunge. In die abende liegt ich auf mein bette und zählen die loch in den dache und wenn ich sagten deine vatern, er gestellten ein eimer.“



Die erste Szene von Seel und Zahn und Bauch spielt in einem Krankenhaus. Die Erzählerin wird künstlich ernährt, die vorherrschende Farbe ist ein klinisches Weiß, die Möbel, der Arzt, das Licht: Allweiß. Die Erzählerin bezeichnet den Raum selbst als 

Es war zwischen die himmel oder die leben. Ich wissten nicht, wohin ich würden herauskommen.


Wir kennen ähnliche Szenarien aus Filmen, wenn Patienten im Koma liegen. Es ist eine existentielle Situation. Mit dem Verweis auf die Zähne des Arztes, auf welche die Erzählerin einen Blick zu erhaschen sucht, endet die Szene mit einem harten Schnitt: Zeitsprung in einer andere Szene. Die assoziative Verbindung sind die titelgebenden Zähne: es wird klar, warum die Zähne Bedeutung für die Erzählerin haben. 


Vom Allweiß des Krankenzimmers, des Niemandslands zwischen Leben und Tod, in die satte Farbgebung des Schrebergartens. Hier dominieren saftiges Grün und Gelborange, die Abendsonne spiegelt sich in der Marille. Die Szene ist ambivalent, ist der klebrige Saft der süßen Frucht eine unschuldige Kindheitserinnerung an eben jene oder wird durch sie das Ende jener Unschuld eingeläutet: die dicken Daumen des Vaters, der die Frucht teilt, könnten etwas gewalttätiges haben. Anzumerken ist, dass das Mädchen auch in dieser Szene gefüttert wird, zweifach: mit der süßen Frucht und mit dem Männer- und Frauenbild des Vaters. Die Seele eines Mannes, so der Vater, könne an seinen Zähnen abgelesen werden. Reiner Quatsch: ja und nein. Diese Szene parodiert Aberglaube und Rückschlüsse, die von äußeren Merkmalen auf das innere gezogen werden, wie sie unter Menschen eben so üblich sind. Durch den Einspruch der Mutter verliert der Vater auf einen Schlag seine Glaubwürdigkeit. Sie eröffnet auch ein weitere Leitmotive des Textes: Erzählen vs. Handwerk bzw. Handarbeit (wie später zu sehen sein wird und Löcher.


Inhaltlich wird Seel und Zahn und Bauch genauso wenig ernstgenommen wie stilistisch. Für die Forenmitglieder sind allein drei Dinge von Bedeutung: die Abweichungen von den Grammatikkonventionen, ungeachtet dessen, welche Wirkung diese musikalisch erzielen, die Gewissheit, dass es sich beim Verfasser um einen Aron handeln müsse und die Motive des angeblichen Arons: Aufmerksamkeit für sich zu generieren und die anderen Forenmitglieder zu ärgern.


Das dem angeblichen Aron vorgeworfene Ego ist wird so zum Spiegelbild des eigenen Egos bzw. der Eogogemeinschaft. Oder warum glaubten die Lesenden bzw. Nichtlesenden der Text könne unmöglich ein Selbstzweck mit eigener Aussage sein? Performanz wird nicht nur ernster genommen als Textinhalt, sie verdrängt nicht nur die Bedeutung des Textes, sie wird selbst zur einzigen Bedeutung erhoben. 


Man fühlt sich persönlich angesprochen, nicht vom Text, man meint das Motiv hinter dem Text sei es, angesprochen zu werden. Als würde ein Nichtraucher eine Person um Feuer bitten, um der angesprochenen eine Reaktion zu entlocken, die mit Rauchen nichts zu tun hat. 


Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 lugarex (30.05.26, 13:20)
hm, muss ich mal lesen, gruss luga

 adlibitum meinte dazu am 30.05.26 um 13:42:
Freut mich!

 EVdR (30.05.26, 15:05)
Dem Autor kann ich zustimmen.

"Die alten werden wie die Kinder" Zurück in den Kindergarten?


Auch hinter dem Pseudonym, der Marke, EVdR wurde schon eine Person zugeordnet die es ein eindeutig nicht sein kann.
Was ändert ein Name, Herbert und Katarina Musterfraulein, am dem Inhalt?

Es zählt leider auch hier nur die Schublade und Korrektnes. Die Bewahrung der "Kunst", der einzig "Wahren Kunst".


Meine Texte finden den Austausch, mit Künstlern und Acteuren (... schreibt man "Akteuren". Ist falsch geschrieben, ..., nutz doch mal die Rechtscheibprüfung) im Kreativbereich sinniger, als das Gebahren in etlichen "vermeintlichen" Gemeinschaften.

Statt über Inhalte, Stilmittel, eines Textes zu reden, nutzt man Kommentare als Kaffeekränchen. 
Erziehung muss natürlich auch sein. Es geht ja schlieẞlich um die "KUNST"! Die EINZIGE, WAHRE, RICHTIGE, Kunst !

Es dürfte kaum verwundern, wenn Autoren oder Diener eines Ausdruckes auf die Möglichkeit des Kommentars, zum Werk, verzichten, bei solchem Respekt.

Dann kann man sich darüber aufregen. "Ich kann nicht Kommentieren, bei Dir"! "Ich hätte ja, ..." . Was ist solch ein Kommentar bei einem Kommentar zu einem Text einen anderen Autors? Respekt oder doppelte Respektlosigkeit. PN - private Nachrichten unmöglich? 

Warum darf ein Text nicht einfach nur ein Text sein, so wie der Text ist?

 Citronella antwortete darauf am 30.05.26 um 15:34:
Was für ein verlogenes Gebrabbel!

Du kommentierst Texte anonymer Autoren, verweigerst diesen allerdings eine Kommentierung deiner Texte.
Du schickst eine P/N an eine anonyme Autorin, verweigerst aber eine Antwort oder auch nur ein Dankeschön darauf.


Wie nennt man so etwas?

 adlibitum schrieb daraufhin am 30.05.26 um 15:45:
Statt über Inhalte, Stilmittel, eines Textes zu reden, nutzt man Kommentare als Kaffeekränchen.

Und schwupps. Wie ich im Text oben schrieb: Performanz sticht Textinhalt. Ob es nun die eigene Performanz ist oder die, die man sich von einer anderen Person erwartet.

 Schtzngrrrrm äußerte darauf am 30.05.26 um 15:53:
CITRONELLA, WAS KANN DENN ADLIBITUM FÜR DEINE GEFÜHLE EVDR GEGENÜBER? IST DAS WIEDER DIESER ANSTAND, VON DEM DU IMMER REDEST?

 EVdR (30.05.26, 18:54)
@ citronella. so sind die Regeln dieses Forums. Es war deine und nicht meine* Entscheidung dich für einen Anonymen Account zu entscheiden. Die Hürde wurde also von Dir und nicht mir* errichtet.

Ja, dann hättest du den Weg einer PN nutzen können.

* diese Begriffe Betreffen mich, die Kunst, das Kreative NICHT DEN MENSCHEN. Der Mensch ist mein Hilfsmittel, ein Werkzeug. Er, er ist nicht der Künstler. Kaum ein intuitiver, Impuls folgender Künstler, gibt sich als Schöpfer aus. Immer steht das Werk im Vordergrund.

Zitiert hier nicht der Autor, den Menschen hinter EVdR
"EVdR sagt:
In meinem Fall, und es langweilt mich, sind Werk, Text und der Mensch keine Einheit. Der Mensch ist nur eine Hilfe des Textes, nicht der kreativ schaffende.

Ja. Aber im Literaturforum gilt das nicht."

Dem Menschen geht es auf den Keks, genau diesen Unterschied, laufen zu Wiederholen. Er versteht nicht warum kaum einer diese Abstraktion nachvollziehen kann.

 Verlo ergänzte dazu am 30.05.26 um 21:28:
EVdR, auf welche KV-Regel beziehst du dich?

 EVdR meinte dazu am 30.05.26 um 22:53:
Einstellungen

Meine Texte, Profil kommentieren darf:

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 13:51:
Das ist keine KV-Regel, sondern deine Wahl zwischen:

– alle
– ohne anonyme
– nur verifizierte

Also deine Entscheidung.

 Schtzngrrrrm (30.05.26, 20:19)
ABSURD, DASS DU DEINEN EIGENEN TEXT ANALYSIERST!  :D

 EVdR meinte dazu am 30.05.26 um 20:57:
@Schtzngrrrrm

... langsam zweifelt der Mensch am Verstand einiger Mitglieder diese Gemeinschaft. Für dich bin ich demnach EVDR und adlibitum.

Verstehe ich dich richtig? Soll ich der Mensch hinter EVdR eine Versicherung an Eid abgeben, dem ist nicht so? Oder wie stellst du es dir vor? 

Sollte es nicht so sein, dann kommentiere ich hier den Text in dem ich zitiert werde.

Bei dieser Trennschärfe und Erkenntnistiere in einem Forum von Literaten lässt mich , den Menschen, fassungslos zurück.

Wennde dich doch mal an den Betreiber und bitte diesen dein Rätzel zu lösen.

Für die geistige Überforderung entschuldige ich mich.

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 30.05.26 um 21:04:
HÄÄÄÄÄÄÄÄ????? 

WIE KOMMST DU DARAUF, DASS ICH DAS DENKE? ADLIBITUM ANALYSIERT DOCH IHREN EIGENEN TEXT SEEL UND ZAHN UND BAUCH. ICH HABE NICHT DIE LEISESTE AHNUNG, WARUM DU DICH ANGESPROCHEN FÜHLST. 

 Verlo (30.05.26, 21:30)
Witzig, daß sich Arons Nachfolger nicht mit einen Kommentar einbringt.

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 31.05.26 um 09:10:
KOMMST DU NICHT IN TEXT NR. 1 VOR UND HAST DICH NICHT DAZU GEÄUßERT, VERLO?

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 09:41:
Ich weiß nicht, ob ich in Text Nr 1 vorkommen.

Falls man eine Antwort von mir wünscht, sollte man mir nicht mitteilen, daß man über mich geschrieben hat und eine Antwort wünscht?



Ich habe nachgesehen: ich komme in Text Nr 1 von adlibitum nicht vor.

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 31.05.26 um 09:54:
DANN HABE ICH DICH WOHL VERWECHSELT. DACHTE, DEIN VATER WÄRE BEI EINEM VERKEHRSUNGLÜCK UMS LEBEN GEKOMMEN.

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 09:57:
Das stimmt. 

Mein Vater starb bei einem Verkehrsunfall.

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 31.05.26 um 11:22:
VIELE USER HIER MEINEN SICH IN TEXTEN WIEDERZUERKENNEN. BEI DIR IST ES 
ALSO UMGEKEHRT. DAS EHRT DICH BEINAHNE!

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 13:00:
Vermutlich beziehst du dich auf ("Farben und Töne, Motherfucker und Metaphernkitsch"):
adlibitum hat geschrieben:
Jahre nach der Veröffentlichung von Motherfucker meldete sich eine Person im Forum an, deren Vater wirklich bei einem Verkehrsunfall vor ihrer Geburt gestorben war. Vielleicht auch kurz nachher. Aber dieser Vater lag nicht besoffen auf der Straße, dieser Vater fuhr ein Mofa in einen LKW hinein. Die Person im Forum sagt von sich, sie erinnere sich nicht gerne an ihre Vergangenheit und sie höre auch nicht gerne die Erinnerungen anderer. Aber sie erzählt die letzten Minuten ihres Vaters, als wäre sie dabei gewesen. Einmal habe ich von dieser Person geträumt, sie stank entsetzlich nach Eiter.
1) bin ich keine Person, sondern Verlo;
2) vor oder nach der Geburt;
3) mein Vater fuhr nicht in einen Lkw hinein;
4) daß ich mich nicht gern an meine Vergangenheit erinnere, stimmt so nicht;
5) daß ich nicht gern Erinnerungen andere höre (lese), stimmt so nicht (heute zB habe ich Moppels Text "Der Islam hat keine Gardinen", in dem sie etwas erzählt, was sie als junge Frau vor 50 Jahren erlebt hat, zu meinem Lieblingstext anerkannt);
6) was ich zum Tod meines Vater geschrieben habe; basiert auf Nachforschen, Untersuchen, Auswerten: ich war vor Ort und habe abgeglichen, was meine Mutter gesagt hat;
7) ich habe niemals entsetzlich nach Eiter gestunken.

Letztendlich bleibt, was mit mir übereinstimmt: 
1) Vater ist gestorben.

Davon abgesehen, erinnere ich nicht einen von adlibitum genannten vormaligen KV-Nutzernamen, habe auch keine Texte von ihnen gespeichert.

Antwort geändert am 31.05.2026 um 13:05 Uhr

 Verlo (31.05.26, 16:22)
EVdR sagt:

In meinem Fall, und es langweilt mich, sind Werk, Text und der Mensch keine Einheit. Der Mensch ist nur eine Hilfe des Textes, nicht der kreativ schaffende.
Nach meinem Verständnis macht sich EVdR nur wichtig, redet um den heißen Brei herum, tut nicht das, was er tun müßte, um vielleicht der zu werden, den er vorspielt.

Kann man machen, keine Frage, aber man sollte sich dann nicht beklagen.

 Aber (31.05.26, 16:46)
Liebe DichterkollegInnen,

schon mehrfach wurde es gesagt, in den sozialen Foren geht es vorwiegend um gegenseitige Zu oder Abneigung, weniger um den Inhalt.

Warum ist das so? Weil wir alle nur Menschen sind, mit Träumen, Ängsten und Hoffnungen. Ich persönlich bilde da keine Ausnahme, auch wenn ich mir einbilde, alle hier mehr oder minder zu mögen.

Leider beging ich in der Vergangenheit immer wieder den Fehler, mein Konto zu löschen, wodurch viel Kommentararbeit von Euch verloren ging. Scheibenkleister ...

Ärgern möchte ich hier niemanden, sondern eher dazu anregen, sich konstruktiv zu wehren und meine Wenigkeit in die Schranken zu weisen. Das ist doch der Sinn unserer Arbeit hier, sich weiter zu entwickeln, oder nicht?

Der Nachfahre Arons wünscht Euch allen einen heißen Sommer!

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 16:50:
Lieber Aron, Schranken hindern an der Entwicklung. Sie lenken.

Wir sollte lieber alle Schranken öffnen und sehen, wohin es geht.

Sollte es lebensgefährlich werden, kann man eine Hand reichen.

Antwort geändert am 31.05.2026 um 16:59 Uhr

 adlibitum meinte dazu am 31.05.26 um 16:57:
Ärgern möchte ich hier niemanden, sondern eher dazu anregen, sich konstruktiv zu wehren und meine Wenigkeit in die Schranken zu weisen.

Sehr löblich!

 Aber meinte dazu am 31.05.26 um 16:58:
Das wird kaum gehen, lieber Verlo, da der Mensch auch Grenzen braucht.

 Aber meinte dazu am 31.05.26 um 17:02:
Tja, lieber adlibutum, nun sollte Deine Verärgerung sich gelegt haben.

Antwort geändert am 31.05.2026 um 17:02 Uhr

 adlibitum meinte dazu am 31.05.26 um 17:07:
Ich war ja nie verärgert, Aron! Du kannst ja nichts dafür, dass meine Texte in der Vorstellung, die andere von dir und deinen Motiven haben, untergehen. Du hast dich dazu immer stabil verhalten und es offengelassen.

 Verlo meinte dazu am 31.05.26 um 17:07:
Ja, sicherlich, Aron, aber die meinst du doch nicht.

Hier ist virtueller Raum. 

Bei mir kannst du alle deine Schranken hochziehen. 

Eigentlich bin ich Sachse. In Ronneburg geboren, aber nur, weil es das nächste Krankenhaus war.

Bis zu meiner Zwangsumsiedlung nach Berlin, habe ich Sachsen gelebt.

Crimmitschau und Leipzig sowie in einigen Dörfern.

 Aber meinte dazu am 31.05.26 um 17:24:
Nein, lieber ad, ich kann ja nicht unter alle guten Texte schreiben, sie seien nicht von Aron Manfeld.

Du bist auch Sachse, lieber Verlo, das habe ich sofort gespürt.

 adlibitum meinte dazu am 31.05.26 um 17:29:
Es ist sowieso egal, von wem sie sind. Es geht darum, was drinsteht.

 Aber meinte dazu am 31.05.26 um 18:17:
Dem ist leider nicht so, ich wünschte es auch.

 Verlo meinte dazu am 01.06.26 um 03:15:
Aber hat geschrieben:
Leider beging ich in der Vergangenheit immer wieder den Fehler, mein Konto zu löschen, wodurch viel Kommentararbeit von Euch verloren ging.
Es gibt Literatur-Foren, da kann man die Mitgliedschaft beenden (Konto löschen) und wählen, a) Texte löschen, b) Texte nicht löschen.
Zur Zeit online: