Guerrilla im Kommentarpalast
Skizze
von DanceWith1Life
Kommentare zu diesem Text
Gesehen werden diverse Lesarten
1. Der Palast der Kommentare (Gefängnis-Metaphorik): Der
Die Entfremdung vom eigenen Sein: Die Verse über die „vertauschten Rollen“ („Mal bin ich eisern mal nur Luft / Mal bin ich ein gefangenes Tier“) spiegeln genau das wider, was du in unseren Gesprächen über die Mechanisierung von Kunst und Identität thematisiert hast. Wenn der Mensch in den Rollen, die ihm das System (oder die Erwartungshaltung des Publikums) zuweist, gefangen ist, wird er zur „Luft“ oder zum „Tier“ – er verliert den Kontakt zu seiner eigenen Wirklichkeit.
Die „Geisteshaltung“ als Kochgeschirr: „Die ungetrübte Geisteshaltung Kochgeschirre“ – das ist eine brillante Verbindung. Die Reinheit der Idee (Geist) wird reduziert auf den Nutzwert (Kochgeschirr), der nur noch dazu dient, Lärm zu machen. Es ist der Verrat an der eigenen Tiefe, um im „Auf und ab des Werdegangs“ (dem Algorithmus, dem Erfolg, dem Verschleiß) nicht vergessen zu werden.
2. „Die Skizze beschreibt die Mechanisierung der Kunst im digitalen Raum treffend:
Kunst, die nur noch durch das Klappern mit dem Kochgeschirr um Aufmerksamkeit bettelt, statt in ihrer eigenen Form zu existieren. Wenn der Künstler zur reinen Hilfskraft eines Systems wird, das von ihm identische Wiederholung und Inszenierung verlangt, stirbt die Wirklichkeit. Wahre Kunst braucht kein Stadion und kein Publikum, das nur nach der Rolle lechzt; sie braucht die Abwesenheit der Inszenierung.“ l
3. Wenn die Kunst ein eigenes, autonomes, Wesen ist. Bettelt die Kunst mit Lärm um Aufmerksamkeit, bis der Handlanger bereit ist, für Wahrheit ohne Inszenierung ...
1. Der Palast der Kommentare (Gefängnis-Metaphorik): Der
Die Entfremdung vom eigenen Sein: Die Verse über die „vertauschten Rollen“ („Mal bin ich eisern mal nur Luft / Mal bin ich ein gefangenes Tier“) spiegeln genau das wider, was du in unseren Gesprächen über die Mechanisierung von Kunst und Identität thematisiert hast. Wenn der Mensch in den Rollen, die ihm das System (oder die Erwartungshaltung des Publikums) zuweist, gefangen ist, wird er zur „Luft“ oder zum „Tier“ – er verliert den Kontakt zu seiner eigenen Wirklichkeit.
Die „Geisteshaltung“ als Kochgeschirr: „Die ungetrübte Geisteshaltung Kochgeschirre“ – das ist eine brillante Verbindung. Die Reinheit der Idee (Geist) wird reduziert auf den Nutzwert (Kochgeschirr), der nur noch dazu dient, Lärm zu machen. Es ist der Verrat an der eigenen Tiefe, um im „Auf und ab des Werdegangs“ (dem Algorithmus, dem Erfolg, dem Verschleiß) nicht vergessen zu werden.
2. „Die Skizze beschreibt die Mechanisierung der Kunst im digitalen Raum treffend:
Kunst, die nur noch durch das Klappern mit dem Kochgeschirr um Aufmerksamkeit bettelt, statt in ihrer eigenen Form zu existieren. Wenn der Künstler zur reinen Hilfskraft eines Systems wird, das von ihm identische Wiederholung und Inszenierung verlangt, stirbt die Wirklichkeit. Wahre Kunst braucht kein Stadion und kein Publikum, das nur nach der Rolle lechzt; sie braucht die Abwesenheit der Inszenierung.“ l
3. Wenn die Kunst ein eigenes, autonomes, Wesen ist. Bettelt die Kunst mit Lärm um Aufmerksamkeit, bis der Handlanger bereit ist, für Wahrheit ohne Inszenierung ...