Erlesenes

Gedicht

von  Janna

Wie du die Worte lyrisch schichtest,
gekonnt gefühlte Welt verdichtest,
empfand ich stets bewundernswert.

Doch dann las ich beredtes Schweigen,
sah Wimpern, die sich feige neigen
und wurde umgehend belehrt,
dass zwischen Wort und Tat ein Abgrund klafft.

Du schreibst. Und tust das fabelhaft.


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