Das Surren dünner Drähte lässt die Nacht
Nicht dunkeln tausend Monde leuchten grell
Dem Rundgesicht im Schwarzen kriechend schnell
Verkrüppelt Zeit seit Tagen nichts gedacht
Geträumt bewusstlos vegetiert da steht
Ein blonder schirmbemützter Schäferhund
Beobachtet den Zaun mit rotem Mund
Knurrt Laute grob ins schwarze Funkgerät
Parolen schwirren um den grauen Turm
Am Schreibtisch klammern Finger fest das Glas
Zum Feind Genosse Oberleutnant sieht
Das Kapital als Bäume die im Sturm
Gebogen nadeln tief ins feuchte Gras
Worüber Wind unhaltbar traurig flieht