Nach einem albtraumhaften Nachtschlaf bricht das Morgengrau mir schamlos ins Gesicht. Ein Sonnenstrahl hat sich verirrt. Er streift vom Kinn zum fest verschlossnen Lid. Es zuckt zurück. Der festgefahrne Antrieb duckt sich träg. Doch trotz der dunklen Brille greift das Pflichtgefühl ins Nichtgeschehen ein und schlägt den Widerwillen mühsam klein. Das Leben zwingt mich in den neuen Tag. Ich weiß noch nicht, ob ich ihn leiden mag.
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