Ich fahre
mit schwerem
Gewicht
auf geteerten Straßen
und bin dabei
gefedert.
Ja, ich bin…
Mir zu oft gerädert
und fliehe
vor dem Stein aus Himmel und aus Erde
der meinen Kopf sich malt
als Korn,
das in seiner abmühenden Mühle
mehlig wird
wenn er es reibt
wenn er die
Zeit
vertreibt.
Die, wie vor einem Gespenst entflieht
die, am Ende der Mahlsteine herunterfällt
die, aus den Fugen Fliesen scheppern lässt
und mich verabschiedet
aus reinen Ruinen.
Ich fahre
mit dicken Rucksäcken der
Sonne entgegen und
halte nicht an
für steinerne Türme oder
Kachelwerk, das war;
nicht für mich und nicht
für dich,
sondern nur entgegen der Annahme
ich stünde still
in meinem Leben,
fahre ich fort.
Eine Zeit, die verfolgt
als sei es Fugenkitt
der hält
als sei es ein Bankett
zum Abschluss
zeitlosen Daseins um weiße
Fliesenlegerkreuze.
Ich fahre
los auf Bahngleisen
los auf Schienen
und werde Freunde auch
ohne diese Freude aus
Heimatblut finden
das so süß sein soll und so leicht…
leicht genug, als dass ich es vergaß.
Ich finde wieder
und werde gefunden
zu allen Seiten
zu allen Stunden …
Werde ich umsichtig mit
meiner Nachsicht sein
und Vorsicht vor uns bereisen.