Mehr als oft fiel mir der Blick
in diese Spiegeleien, öfter gar,
als sie in des Teufels Wartesaal
den Menschen je begrüßten.
Mit Weisheit, Lust und Laune
gefiel mir die Posaune
am liebsten in dem Zimmer,
und dann spielte ich sie so laut,
dass ich dacht’, dies Grölen klaut
dem Gehörnten noch sein Horn.
Doch er lachte laut und war er gewiss,
dass er mir bald mein Herz zerriss,
und gab mir in silbern eine Nadel,
mit der ich dann zu flicken hätte,
Nachts und auch des Tags im Bette,
eine Brust, die offen schlug.
Einen Faden sollte ich nehmen
von eigenem Rock und Hemd,
bis dass ich nackt mich fänd’.
Krank lag ich bald darauf danieder,
und meine Kraft, sie war zuwider
auf Heim und Leben mir gerichtet.
So verlor ich, was Mut einst bedacht,
und der Gipfel, der bald entfacht,
schlug Flammen um meine Zunge.
Darin, ein Knoten ließ mich lallen,
ließ meine Fäuste eisern ballen,
und im Flammenmeer und Glut
stand ich im dunklen Rot vor Wut
vor dem Richter, der gekommen,
mich zu sehen in der Rage,
mit dem Urteil: Selbstsabotage.
So fiel ich ab von mir und dir,
der Teufel trug das Herz,
das einst in mir verborgen war,
mit Recht und Fug abwärts.
In der Unterwelt war Eis
und Flamme nur in mir.
So schmolz ich harten Frost
und zahlte im Ausgleich die Kost
mit endlosem Zorn, dem Sud
aus Feuer, Öl und dem Gut,
das mir dadurch verbrannte.
Hier erlosch ich ganz im weißen Meer,
und mehr, das weiß auch ich nicht mehr.
Alles ist nun lange vergangen,
um viele Münder, die mir sangen
von einem Himmel, einer Welt,
in der ein Spiegel auch zerschellt
und Freiheit macht mit Händen:
Man müsse das Blatt nur wenden.