Ein Dichter sitzt, mit hehrer Miene -
vor ihm gebundenes Papier.
Sein Meisterwerk heißt „Melusine“
und es erfasst der Bände vier.
Der Raum besetzt von zehn Gestalten,
von denen jede sich bemüht
in kluger Art die Stirn zu falten,
um zu verstehen was ihr blüht .
Der Dichter liest, doch nach paar Zeilen
versagt die Stimme. Gott, wie hart!
Es ist kein Grund mehr zu verweilen -
so bleibt auch manchem viel erspART.