Die ewig Gestrigen

Aphorismus zum Thema Beobachtungen

von  HerrSonnenschein

Die ewig Gestrigen sind vor allem ewig.



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Kommentare zu diesem Text


 niemand (13.10.26, 14:28)
Jetzt müsste man nur wissen, was die "ewig Gestrigen" sind. Auf jeden Fall haben diese vielen anderen etwas voraus.Das Gestern ist gewesen, somit haben sie Erfahrungen gesammelt und vielleicht nicht immer die Schlechtesten.
Daraus können sie heute Schlüsse ziehen. Währen den Morgigen noch nichts geschenen ist, als dass ihnen einige vage Träume vorschweben. Sie leben von Spekulationen auf etwas, was vielleicht, oder auch nie geschieht. Das muss nicht schlecht sein, weil sowas zum Vorwärststreben animiert, das ist aber auch alles. Man braucht als Mensch beides. Vergangenheit um zu lernen, ohne alles
wegzuwerfen was gut war und bestand haben könnte und man braucht Fantasie für etwas, wohin es sich lohnen könnte hin zu streben. Und wenn ich jetzt den Begriff "ewig" nehmen [von oben] so denke ich, dass der Kreislauf des sich Wiederholens ewig bleibt. Die Morgigen werden übermorgen auch nichts anderses als gestrig geschimpft werden und an der Vergangenheit gemessen
das gleiche werden die Übermorgigen und die Überübermorgigen etc. in Ewigkeit amen. Es wäre also nicht schlecht, wenn man aus allen Zeiten lernen könnte und durchaus den Mut auch hätte Gutes übertragen zu wollen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen, vor sogenannten Großkotzen, die glauben mit ihnen alleine beginnt die Welt LG niemand

 EVdR meinte dazu am 13.10.26 um 15:39:
Alles durch Niemand gesagt.

"ewig" interessiert doch eher kaum oder irre ich?
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