Lass die Langsamkeit in dein Leben greifen,
Du wirst zu tiefst zufrieden sein.
Wenn der Frust trotzig an den Balken rüttelt.
Wird die Wohligkeit dich sanft zerlesen.
Blätterlos wirst du zu Ende träumen,
wenn der Aufwind dich ganz zart berührt,
In ein ausgedehntes Gähnen führt
„Bin ich im Heute? Oder noch im Gestern?“
Lass mich untergehen in deinem Lächeln.
Trageleicht in deine Hoffnung ziehen.
Mit dir erwachen und den Morgen grüßen,
Was du da vor dir siehst ist dein Ebenbild.
Kein zu Groß und auch kein viel zu klein,
Die Wahrheit sollte stets das Wahre sein.