Abgetaut abgeflaut.

Gedankengedicht zum Thema Zuneigung

von  franky

  •  Samstag den 5.11.2016 16:27 bei 12,6 grad (Woche 43)

 

Bin in deinem Herzen aufgetaut,

dort sind Widersprüche abgeflaut.  

Augenpaare  ineinander tauchen,

finden Würde, die wir dringend brauchen.

 

Seelenkälte windet sich vergeblich,

scheint dem holden Perlenspiel zu schäbig.  

Für immer ist die graue Zeit entflohen, 

deren Lügenspitzen mich bedrohen.

 

Herzenswärme eilt sich auszubreiten,

um nach jedem Kuss den Blick zu weiten.

Wenn zwei Körper ineinander beben,

werden sie sich über Sich erheben.

 

Liebe stellt sich ein, nicht mehr zu feiten.

Erfülltes Glück herrscht dann in ihrem Leben.




Anmerkung von franky:

Ist mir wieder unter die Finger gekommen.

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Kommentare zu diesem Text


 Saira (11.05.26, 11:24)
Hi, lieber Franky,

ein sehr warmes und hoffnungsvolles Gedicht. Besonders das Bild vom „Auftauen“ gefällt mir, weil es zeigt, wie Liebe innere Kälte überwinden kann. 

Liebe Grüße
Sigi
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