Das Schicksal hat mich fest im Griff,
es will per tu nicht von mir lassen.
Ich habe längst den letzte Schliff.
Es will mir stets noch Eins verpassen.
Ich hätte längst davon genug.
Die Wartezeit belohnt mich nicht.
Und forthin geht es Zug um Zug,
bis das ungestüme Auge bricht.
Weiter wird es vorgeschoben,
dass harter Griff es nicht erreicht.
Aufwind hat es angehoben,
von Sonnenstrahlen ausgebleicht.
Wir tummeln uns im Raum der Zeit,
was kümmert uns die Ewigkeit!