Du in meinen Armen.

Gedankengedicht zum Thema Geborgenheit/ Wärme

von  franky

Was ich mir aus den Fingern sauge,

ist nur ein unscheinbares Wort.

Verläuft sich rasch in ein Support.

Trifft auf ein aufmerksames Auge.

 

Mich bedrückt dein verstörtes Schweigen.

Willst du mir ein Ding verpassen;

Oder mich im Streit verlassen?

Kannst mir das wahre Bild nicht zeigen.

 

Wenn Sehnsucht aus allen Nähten platzt;

Bist in jedem Traum zugegen.

Muss mir den Gedanken geben,

dass mein Pinselstrich danebenpatzt.

 

Doch wenn ich erwache, bin ich froh,

du in meinen Armen ebenso.



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Kommentare zu diesem Text


 Saira (13.05.26, 13:16)
Hi, lieber Franky,

in deinen Versen stecken so viel Unsicherheit, Sehnsucht und das stille Kreisen um einen Menschen, den man nicht verlieren möchte.

Sehr gefühlvoll geschrieben.

Liebe Grüße
Sigi
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