Steckbrief: Macpal

Mein Lieblingsdichter ist Heinz Erhard, Joachim Ringelnatz.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Thomas am Stein.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Joanne K. Rowling.
Mein Lieblingsmusiker ist Maluto.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Harry Potter.
Meine Lieblingsband ist The Beatles.
Am liebsten höre ich Maluto.
Am liebsten sehe ich Meer und Berge.
Am liebsten rieche ich Rosmarin und Knoblauch.
Am liebsten esse ich Penne Aglio, Olio e Peperoncino.
Am liebsten trinke ich Merlot aus Venezien.
Meine Lieblingsfarbe ist türkis.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, ...es gäbe mehr Frieden und Gerechtigkeit.
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Macpal, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Macpal, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Macpal: Seit etwa 1960 - habe also schon begonnen, lange bevor ich denken konnte...
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Macpal: Wörter, Sätze und Formulierungen haben mich immer schon fasziniert. Ich habe irgendwann in der Schulzeit mein Faible dafür entdeckt.
Und mit "Schulzeit" meine ich wörtlich: Während des Unterrichts! Ich habe mit Vorliebe diese langweiligen Gedichte aus den Lesebüchern "bearbeitet".
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Macpal: Wagnis? Das ist doch wohl sehr übertrieben! Also warum? Weil ich's kann!
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Macpal: Zunächst war es einfach ein Zufall. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich zu dieser Plattform gekommen bin.

Aber ich möchte auch sagen: Die "Atmosphäre" hier ist einfach in Ordnung.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Macpal: Danke für den "erfahrenen Literaten" - ha ha...

Mein Tipp: Man muss hinter seinen Werken stehen können! Ansonsten: Nur Mut! Es beißt ja keiner..........
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Macpal, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Macpal: Aber total!! Ohne die vielen Stunden, die ich mit Schreiben vergeudet habe, hätte ich womöglich eine anständige Karriere machen können...!

Was für ein Quatsch! Nein! Natürlich nicht!
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Macpal: Ha ha! Das wollen wir erst einmal getrost abwarten!

Ich bin mir aber sicher, dass meine Lebenspartnerin voll hinter mir stehen wird, wenn es eines Tages tatsächlich dazu kommen sollte.......
Bisher habe ich es nur bis auf Platz 167 der Bestsellerliste geschafft - auf den großen Durchbruch warte ich noch...
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Macpal: Nun, was meine Texte angeht, gibt es bisher nur freundliche Kommentare. Und Erfolg? Welcher Erfolg?!
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Macpal. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Macpal: Vielen Dank, dass Du bis hier hin gelesen hast. Viel mehr erfährst Du in meinem Buch: ANDANTE AL DENTE.
Ich bin erfolgreich, weil ich nicht aufgebe.
Ich bin beliebt, weil ...Eigenlob stinkt....
Ich bin hier willkommen, weil ...siehe oben....
Ich mag es gar nicht, wenn Traurigkeit herrscht.
Ich hasse es, wenn Ungerechtigkeit herrscht.
Ich bevorzuge Menschen, die ehrlich, gerecht und rücksichtsvoll sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind stets willkommen, wenn sie die vorherigen Kriterien erfüllen.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich.
Wer mich nicht leiden kann, sollte mal in den Spiegel schauen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben.
keinverlag.de ist für mich eine willkommene Gelegenheit zum Nachdenken.
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