Tom de Toys:
Oase der Andacht
Teil 4
Eine Rezension von Reliwette
OASE DER ANDACHT
Taschenbuch, ohne Seitenangabe (ca. 48 Blätter X2)) Paperback, Herausgeber G&GN -Institut
Der Trauer-Chauffeur als Friedhofsfahrer des Düsseldorfer Nordfriedhofs stellt seinen 4. Teil mit dem Titel Oase der Andacht vor.
Im Vorwort stellt der am 24,1.1968 geborene Tom Holzapfel, seit 1985 unter dem Künstlerpseudonym Tom de TOYS seine grundlegenden Analysen des ICH als Maler,,Nondualjazz -Pianist, Performer, Fotograf, Herausgeber, Rezitator, Redakteur, Kurator, Eventmanager und Neuropoet vor.
Als weitere bibliografische Angaben steht zu lesen, dass de Toys im Jahre 1989 aufgrund seiner „Lochismus“ – Erfahrung - die direkte antimetaphorisch – direkte „Neuropoesie“ entwickelte. Darauf gründete er 1990 das G&GN-Institut (G-GN.de), entdeckte zur Repolitisierung echter Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel 1994 die „Erweiterte Sachlichkeit“ (Liebe.2go.de), gewann 2000 den 1. Nahbellpreis und erfand2001 die „Quantenlyrik“. Er ist seit 2015Anhänger von“Nullyoga“. 2019 erfolgte die Reaktivierungseiner “Nondualjazz – Musikreform „Das desinteressierte Klavier“ von 1986. Arbeitet von Juli 2023 bis Juli 2026 als Chauffeur für Trau-ergäste auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof.
Von Christian Holzapfel , seinem Vater, ist ein Prosatext dem Bildband vorgeschaltet aus „TRÄUME BEIM WEIN @ www.RuheEnergie.de
Auszug:
….“auch er selbst fing an sich aufzulösen in Nichts und er erkannte, wie die Existenz alles Seiende von einander abhing. Kein Stern, kein Atom im Weltall konnte ohne alle anderen Himmelskörper existieren. Vernichtete er nur eines der entferntesten Atome im All, dann vernichtete er gleichzeitig einen Teil von sich selbst. So hing die Materie im Universum zusammen. Die Existenz jedes Steines, jedes Baumes, ja jedes Lebewesens war nur die Existenz aller anderen Dinge und Lebewesen im All.“
In einem weiteren Prosatext setzt sich der Verfasser mit seinem von ihm selbst wahrgenommenen ICH auseinander und zweifelt diese realistische erscheinende Realität an. Erbstellt die Frage, ob er lediglich ein Gefangener seiner Wahrnehmung sei, woraus er folgert, dass das Wahrgenommene ziemlich relativ und der Vergänglichkeit ausgeliefert sei. Aus dieser Erkenntnis leitet der Autor weitere Schlussfolgerungen ab, unter Anderem hinsichtlich der spirituellen Tragödie nach jahrhundertelanger Quälerei , therapeutischer Selbstzerfleischung und psychotischer Dissoziation. (Weltflucht), Es geschieht manchmal das Wunder totaler Disidentifikation, wodurch der „´natürlich nonduale „Mensch übrig bleibt, dessen illusionäres ICH mit seinen existenzialistischen Problemen endgültig schweigt.
Auf den folgende Blättern sind Fotografien von ästhetisch wundersam geprägten Szenen des Friedhofes abgebildet, parkähnliche Impressionen, Besondere Gedenksteine, aber auch beeindruckende Gestaltungen der Trauerhalle mit spitzen (gotischen) Einfassungen eines Durchganges oder irisierende Lichtreflexe in einem Durchgang, ein großer runder Grabstein mit Inschriften und einem Jing und Jang Symbol in der Mitte,, ein einzelner knorriger Baumstamm am Feld 56.
Seitdem wir
Zum Schluss des Bandes erzählt der Autor als Gastbeitrag in Gedenken an Horst Bohn, gest. im September 85 und Sabine Eckenhoff, geb. 31.12.1898“am 13. .+14.8.2025@urruhe.de
Manchmal, so schreibt er, habe er das Gefühl, alles nur am Rande zu erwähnen, weil es gar kein Zentrum gibt, und der Orkan um diese windstille Leere wirbelt.
An anderer Stelle heißt es: „Heutzutage scheinen wir in einer Epoche zu leben, in der dieser krasse Tiefgang verlorengeht, mit dem Menschen einmal Religionen begründeten oder zumindest ihre eigenen Zweifel an der Wirklichkeit begraben konnten.
Wie es den Anschein hat, durchlebte der Autor durch den Verlust geliebter Menschen mehrere Traumata.
Er berichtet vom Begräbnis seiner Oma. Nach der Bestattungszeremonie, beim Weggehen von der Grabstelle, drehte er sich intuitiv um und sah in einem Lichtkegel, der vom frischen Grab in den Himmel stieg, Zwei große Engel, welche die Oma unter der Achsel hielten und mit ihr in die Höhe schwebten, worauf die Omar ihm zurief: “Du musst wegschauen, das darf niemand sehen, denn sonst können die Engel mich nicht mitnehmen.“
Eine interessante Überlegung des Verfassers gipfelt darin, sich bei einem Gang über den Friedhof nicht nur die Grabsteine anzusehen, sondern sich hinter den Namen der Verstorbenen ein Stück von ihrer Lebensgeschichte vorzustellen, was sie als etwas Besonderes ausmachen könnte. Der Versuch einer Vorstellung gipfelt dann jedoch in der Erkenntnis, dass sich alle Menschen nach ihrem Ableben in einer Nullstellung befinden analog zu Tom de Toys „Lochismus-Theorie“, einerlei ob sie zu Lebzeiten von besonderer Bedeutung waren oder nicht.
Hartmut T. Reliwette
Teik4
Taschenbuch, ohne Seitenangabe (ca. 48 Blätter X2)) Paperback, Herausgeber G&GN -Institut
ISBN: 978-3-8192-2940-4, Verlag BoD
Der Trauer-Chauffeur als Friedhofsfahrer des Düsseldorfer Nordfriedhofs stellt seinen 4. Teil mit dem Titel Oase der Andacht vor.
Im Vorwort stellt der am 24,1.1968 geborene Tom Holzapfel, seit 1985 unter dem Künstlerpseudonym Tom de TOYS seine grundlegenden Analysen des ICH als Maler,,Nondualjazz -Pianist, Performer, Fotograf, Herausgeber, Rezitator, Redakteur, Kurator, Eventmanager und Neuropoet vor.
Als weitere bibliografische Angaben steht zu lesen, dass de Toys im Jahre 1989 aufgrund seiner „Lochismus“ – Erfahrung - die direkte antimetaphorisch – direkte „Neuropoesie“ entwickelte. Darauf gründete er 1990 das G&GN-Institut (G-GN.de), entdeckte zur Repolitisierung echter Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel 1994 die „Erweiterte Sachlichkeit“ (Liebe.2go.de), gewann 2000 den 1. Nahbellpreis und erfand2001 die „Quantenlyrik“. Er ist seit 2015Anhänger von“Nullyoga“. 2019 erfolgte die Reaktivierungseiner “Nondualjazz – Musikreform „Das desinteressierte Klavier“ von 1986. Arbeitet von Juli 2023 bis Juli 2026 als Chauffeur für Trau-ergäste auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof.
Weiterführende websites
Auszug:
….“auch er selbst fing an sich aufzulösen in Nichts und er erkannte, wie die Existenz alles Seiende von einander abhing. Kein Stern, kein Atom im Weltall konnte ohne alle anderen Himmelskörper existieren. Vernichtete er nur eines der entferntesten Atome im All, dann vernichtete er gleichzeitig einen Teil von sich selbst. So hing die Materie im Universum zusammen. Die Existenz jedes Steines, jedes Baumes, ja jedes Lebewesens war nur die Existenz aller anderen Dinge und Lebewesen im All.“
In einem weiteren Prosatext setzt sich der Verfasser mit seinem von ihm selbst wahrgenommenen ICH auseinander und zweifelt diese realistische erscheinende Realität an. Erbstellt die Frage, ob er lediglich ein Gefangener seiner Wahrnehmung sei, woraus er folgert, dass das Wahrgenommene ziemlich relativ und der Vergänglichkeit ausgeliefert sei. Aus dieser Erkenntnis leitet der Autor weitere Schlussfolgerungen ab, unter Anderem hinsichtlich der spirituellen Tragödie nach jahrhundertelanger Quälerei , therapeutischer Selbstzerfleischung und psychotischer Dissoziation. (Weltflucht), Es geschieht manchmal das Wunder totaler Disidentifikation, wodurch der „´natürlich nonduale „Mensch übrig bleibt, dessen illusionäres ICH mit seinen existenzialistischen Problemen endgültig schweigt.
Dank dieser inneren Stille ( die von niemandem mehr als „innen“ empfunden wird, sondern die INNENSEITE der Wahrnehmung an sich verschwindet), diesem Hohlsein und Nichtsein, hat das Denken aufgehört, sich selber und all seine Hoffnungen „einzubilden“, wie z.B. den Wunsch nach Selbstheilung oder Lösung aller persönlichen Alltagsprobleme durch Erleuchtung oder Erwachen aus einer paranoid fantasierten Matrix.
“Liga der Leeren,2025:
DAS EINGEBILDETE EGO@www.URRUHE.de
Auf den folgende Blättern sind Fotografien von ästhetisch wundersam geprägten Szenen des Friedhofes abgebildet, parkähnliche Impressionen, Besondere Gedenksteine, aber auch beeindruckende Gestaltungen der Trauerhalle mit spitzen (gotischen) Einfassungen eines Durchganges oder irisierende Lichtreflexe in einem Durchgang, ein großer runder Grabstein mit Inschriften und einem Jing und Jang Symbol in der Mitte,, ein einzelner knorriger Baumstamm am Feld 56.
Seitdem wir
In unserer Mitte
die Sterne sehen
Kann ich sterben
Ohne das Univer-
Sum zu vermissen
Zum Schluss des Bandes erzählt der Autor als Gastbeitrag in Gedenken an Horst Bohn, gest. im September 85 und Sabine Eckenhoff, geb. 31.12.1898“am 13. .+14.8.2025@urruhe.de
Das 2. Kapitel für die neuromagnetische Antibiografie „Das Buch an sich
ZWEI PARANORMALE TRAUERVORGÄNGE
(Telepathie, Kunsttherapie & HARDCORE ESOTERIK )
Der Verfasser erklärt zunächst, dass er geneigt ist, vom Hölzchen auf Stöckchen zu kommen, wie es Leser seiner Antiprosa-Sammlung „Hochsensible Daten“ schon kennen.. Seine Versuche, einen Roman zu schreiben, scheiterten jeweils bei dem Versuch, in die Erinnerung hineinzukommen, weil er immer wieder Gedanken beiseite schieben musste. Gleiches passierte ihm auch beim Verfassen von Gedichten,, wenn er zwanghaft den Versuch unternahm, das „letzte Gedicht zu schreiben, das in der Lage ist, das ganze Leben auf einen Punkt zu bringen“. Das geschah bis 1914, wobei er ein neues Thema anschneidet, das vom „mathematischen Loch“ erzählt, einer Nullstelle, einem Nichts, was ja Jahrzehnte sein Hauptthema war.Manchmal, so schreibt er, habe er das Gefühl, alles nur am Rande zu erwähnen, weil es gar kein Zentrum gibt, und der Orkan um diese windstille Leere wirbelt.
An anderer Stelle heißt es: „Heutzutage scheinen wir in einer Epoche zu leben, in der dieser krasse Tiefgang verlorengeht, mit dem Menschen einmal Religionen begründeten oder zumindest ihre eigenen Zweifel an der Wirklichkeit begraben konnten.
Wie es den Anschein hat, durchlebte der Autor durch den Verlust geliebter Menschen mehrere Traumata.
Er berichtet vom Begräbnis seiner Oma. Nach der Bestattungszeremonie, beim Weggehen von der Grabstelle, drehte er sich intuitiv um und sah in einem Lichtkegel, der vom frischen Grab in den Himmel stieg, Zwei große Engel, welche die Oma unter der Achsel hielten und mit ihr in die Höhe schwebten, worauf die Omar ihm zurief: “Du musst wegschauen, das darf niemand sehen, denn sonst können die Engel mich nicht mitnehmen.“
Eine interessante Überlegung des Verfassers gipfelt darin, sich bei einem Gang über den Friedhof nicht nur die Grabsteine anzusehen, sondern sich hinter den Namen der Verstorbenen ein Stück von ihrer Lebensgeschichte vorzustellen, was sie als etwas Besonderes ausmachen könnte. Der Versuch einer Vorstellung gipfelt dann jedoch in der Erkenntnis, dass sich alle Menschen nach ihrem Ableben in einer Nullstellung befinden analog zu Tom de Toys „Lochismus-Theorie“, einerlei ob sie zu Lebzeiten von besonderer Bedeutung waren oder nicht.
Hartmut T. Reliwette
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